Ein Blick in das neue Noma

Im vergangenen Jahr schloss Kopenhagens Ausnahme-Restaurant Noma seine Türen um in einem brandneuen und erweiterten Bereich in Christiania wieder zu eröffnen...

Es war eine kleine Auszeit. Chefkoch René Redzepi, der sich stets auf die Verwendung lokaler Zutaten in seinem Essen konzentriert, suchte neue Inspirationen. Nach der Schließung begab sich die Kochikone auf Reisen, sammelte Ideen und Anregungen in ganz Skandinavien.

Und was ist dabei rausgekommen? Für die meisten unter uns wird dies ein Geheimnis bleiben. Zumindest für einige Zeit. Denn natürlich ist das Noma abermals über längere Zeit ausgebucht. Doch wer demnächst, oder in näherer Zukunft, im Noma Platz nehmen darf, taucht ein in eine neue Welt zwischen Natur und Jahreszeiten.

Gastraum.
Gastraum.

Das Gebäude verfügt über große Dachfenster durch die Pflanzen betrachtet werden können und die natürliche Umgebung Teil des Genusses wird. Des Weiteren gibt es drei freistehende Glashäuser. In denen sind der Garten des Restaurants, die Testküche und die Bäckerei enthalten.

Das Noma 2.0 entstand in enger Zusammenarbeit mit der Architektur- und Designfirma BIG-Bjarke Ingels Group und wurde "als intimes Gartendorf" konzipiert. Insgesamt gibt es nun elf Räume, die sich um die Küche herum gruppieren.

Gewächshaus.
Gewächshaus.

 

Fotos: Rasmus Hjortshoj

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Zuletzt bearbeitet am 26/09/2018

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