Hélène Grimaud, 1969 in Aix-en-Provence geboren, wurde mit 13 Jahren jüngste Klavierstudentin aller Zeiten am Pariser Konservatorium. Mit 15 nahm sie ihre erste CD auf, seit 2002 produziert sie exklusiv für die Deutsche Grammophon. 2003 erschien ihre Autobiografie "Wolfssonate", in der sie über ihr Leben als hochbegabtes Kind, ihre künstlerischen Überzeugungen und ihre Beziehung zu Wölfen schreibt.

"Zu viel Fischsoße, zu wenig Kokosnussmilch" kommentiert knapp Küchenchefin Groyjai Borbthang, die sich auch im deutschen Schloss Elmau als Gastköchin präsentierte, und nickt ansonsten anerkennend.

Die Orte und Landschaft Südnorwegens berühren durch einen besonderen Zauber. Leuchtend bunte Holzhäuser schmiegen sich an riesige Felsen oder säumen die Ufer der zahlreichen Fjorde.

Es ist längst Dunkel geworden, als wir am Militärcheckposten wenige Kilometer hinter der Festung von Birkat ankommen. Die Fahrt von Abu Dhabi bis an den Fuß des Jabal Akhdar-Gebirges dauerte länger als geplant.

In einem Weinglas der Extrakt von Pilzen, im anderen der von Sellerie. Riechen, schauen, gegen das Licht halten - und dann einen Schluck testen. Während des Tastings noch die Überlegung: Würde ich Selleriesaft oder Pilzwasser unter anderen Umständen trinken? Wohl kaum. Sie etwa?

Francesco Carfagna ist nicht irgendwer: Der Einsneunzig-Mann, ein Endsechziger mit unübersehbarer Statur, hat den Weinbau inmitten des Toskanischen Archipels wiederbelebt.

Die Magie der Langsamkeit

Am Anfang ihrer Geschichte waren Zugstrecken nichts anderes als lebenswichtige Verkehrsverbindungen. Heute fasziniert die Magie der Langsamkeit.

Wie kein anderes Land

Bereits beim Landeanflug auf Yangon funkelt die berühmte Shwedagon Pagode im Sonnenlicht. Fast einhundert Meter hoch ragt sie in den blauen Tropenhimmel.

Zum Auftritt im Mannheimer Rosengarten spielt Ray Chen sich gleichsam selbst sein Geburtstags-Ständchen. Am 06.03.1989 in Taiwan geboren zählt der Geiger heute zu den besten seiner Zunft.

Im Zeichen des Sultans

Die Flucht aus dem kalt-regnerischen Süddeutschland scheint geglückt, der Kontrast könnte kaum größer sein. Fast senkrecht steht die Sonne am blauen Firmament, wie eine heiße Wand schlagen uns die 35 Grad im Schatten am Kisauni Airport von Sansibar entgegen. Jetzt trennen uns nur noch 50 Minuten Taxifahrt über gut ausgebaute Teerstraßen an die Nordostküste der Gewürzinsel von unserem Ziel.

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