Legenden ranken sich um den Namen "Petra". Viele Menschen kennen den Namen, haben von dem Relikt der Vergangenheit gehört. Doch so bekannt die Felsenstadt Jordaniens auch ist, erforscht ist sie noch lange nicht.

Es gibt sie, die ganz besonderen Momente die bleiben. Manchmal sind es Begegnungen mit Menschen, ein anderes Mal sind es Bauwerke oder Naturerlebnisse. Oder einfach nur ganz ein stilles Staunen.

Ein Tag am Toten Meer

Etwa sieben Millionen Einwohner hatte Jordanien bis zum letzten Jahr. Der Konflikt in Syrien dürfte einen Bevölkerungsschub in nur annährend schätzbarer Höhe gebracht haben. Insider sprechen von etwa 1,5 Millionen syrischen Flüchtlingen in Jordanien.

Im Geist des Milliardärs

Hans Liebherr dachte schon immer in großen Dimensionen. Mehr als 41.000 Mitarbeiter in 50 Ländern arbeiten heute für den gleichnamigen Baumaschinenkonzern, den der gebürtige Kaufbeurer 1949 gründete. Die Gesellschaft, die vor allem durch Kühl- und Gefrierschränke bekannt wurde, setzte im vergangenen Jahr knapp zehn Milliarden Euro um.

Curacao: Meer als blau

Wer das erste Mal die Häuserkulisse von Curacaos Hauptstadt Willemstad erblickt, reibt sich verwundert die Augen: In fast allen Farben des Regenbogens glänzen die alten Giebelhäuser in der Sonne und spiegeln sich in den Fluten der St. Anna-Bay.

Das Beste aus dem Busch

Barbara Reichert schüttelt hektisch ihre Hand. "Mann, ist das scharf", entfährt es ihr zwischen zwei tiefen Atemzügen. Schließlich versucht sie, mit einem kalten Bier ihren brennenden Rachen zu kühlen.

Biba ist erst ein Jahr und alt und schon sehr erfolgreich, aber ohne ein intensives Training geht es nicht. Die Mischlingshündin wird von ihrem Herrchen Maurizio sorgfältig auf ihre Aufgaben vorbereitet.

Gut, dass die nun unter britischem Besitz fahrenden Schiffe der Hurtigruten auch in Stokmarknes andocken. So gelangen wir über Nacht und auf der in Stralsunds Volkswerft gebauten MS Nordlys mühelos weiter nach Finnsnes und Silsand.

Knightsbridge, dieses Filetstück der Londoner Innenstadt, gehört zu den attraktivsten Shopping- und Gourmetadressen der Stadt. Nicht zuletzt der jüngst wieder eröffnete Tee- und Champagner Salon ‚Rosebery‘ des Mandarin Oriental, benannt nach dem gleichnamigen Lord, hat erfolgreich dazu beigetragen.

Der in ganz Norwegen ausgebrochene Mikrobrauerei-Boom hat nun auch das Nordland erfasst. Auf den Lofoten öffnete eine neue Braruerei. Und seit Oktober 2015 ist der Titel der nördlichsten Braurerei der Welt von Tromsø (Mack Brauerei) nach Spitzbergen gewandert. Auch dort braut man nun kräftigen Gerstensaft!

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