Himara bildet das Herz jenes neugeschaffenen Begriffs des "Mysterious South", mit dem die nördliche Albanische Riviera touristisch effektiver vermarktet werden soll. Dass auch die Küste mit dem pittoresken Porto Palermo profitiert, entdeckte Jürgen Sorges vor Ort.

Als Teilhaber des Sporthotels Obereggen war Georg Weissensteiner Ende der 1970er Jahre ein Pionier des Südtiroler Tourismus. Dabei war die Hotellerie nicht sein einziges Steckenpferd.

In mehr als 100 grünen Schattierungen schimmert das Gaujas-Tal. Von oben betrachtet erinnert die märchenhafte Landschaft bei Sigulda im Norden des Landes mit seiner üppigen Vegetation und durch die unterschiedlichen Höhen der Bäume und Sträucher an die Wellen des Meeres.

Franz Mair hatte den richtigen Riecher. Als er in der Mitte des letzten Jahrhunderts die erste kleine Familienpension in Schenna baute, war Tourismus weitgehend unbekannt im unweit von Meran gelegenen Städtchen, das damals noch ‚Schönna’ hieß.

Der zweite Teil der kulinarischen Abenteuerfahrt in die Bergdörfer des Ceraunischen Gebirges, dem "Mysterious South" hoch über der Albanischen Riviera, führte Jürgen Sorges in das Bergdorf der "Sängerinnen und Sänger", nach Pilur.

"Mindestens 20.000 Samen leben heute in Schweden", so die Angabe hinsichtlich der Einwohnerzahlen in der aktuellen Samen-Ausstellung im Nordischen Museum in Stockholm.

Alfons Schuhbeck (66) – wer kennt ihn nicht, den Sterne-Koch und Tausendsassa der Gaumenfreuden, den hochgeachteten "Gewürzpapst", Autor erfolgreicher Kochbücher und bekanntesten Fernsehkoch im deutschsprachigen TV?

Fürstentum Monaco – der zweitkleinste Staat Europas am azurblauen Mittelmeer mit einer Größe von nur zwei Quadratkilometern; schon die Erwähnung setzt blühende Phantasien frei.

An kulinarischen Institutionen herrscht in Paris gewiss kein Mangel, doch meist ist es ein weiter und auch besonderer Weg, bevor einem Restaurant dieser Status attribuiert wird. Bei dem Relais Plaza handelt es sich um einen solchen Fall.

Auszeit vom Alltag

Moritz steht vor der gläsernen Tür des Wasserhauses und wartet auf Einlass. Instinktiv scheint er die Magie des richtigen Augenblicks zu spüren, denn etwas Ablenkung tut gut. Bisweilen ist die Zurückgeworfenheit auf sich selbst fast erdrückend – vor allem, wenn man sich alleine im Hofgut Hafnerleiten aufhält.

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