Picknick unterm Leberwurstbaum

Luxuriöse Camps, Fly in-Safaris, Fotosessions vom Landrover auf vorbeiziehende Tiere sind in vielen Weltteilen und besonders im südlichen Afrika möglich und angesagt.

Doch eine Walking Safari, zu Fuß inmitten wilder Tiere, mit bewaffnetem Begleitschutz durch Mopane-Waldland und Miombo-Wälder, Savanne und offenes Buschland, noch dazu über mehrere Tage, ist etwas gänzlich anderes. Pionier dieser Form einmaligen Naturerlebnisses waren Robin Pope und das gleichnamige Safariunternehmen Robin Pope Safaris. Die ebenso berühmte, zigfach ausgezeichnete und bis heute hochexklusive Wandersafari im abgelegenen Norden von Sambias berühmtestem Nationalpark, dem South Luangwa National Park, feiert 2015 silbernes Jubiläum.

Und erhielt prompt verdienten Lorbeer überreicht: National Geographic erkor sie zur "Tour of a lifetime", die man unbedingt einmal im Leben unternehmen sollte. Jürgen Sorges war mit dabei – und hat neben Löwen, Leoparden und Elefanten, Tausendfüßern, Giant Eagle Owls (Milchuhus), Martial Eagles (Kampfadlern) und Bateleurs (Gauklern), prächtigen Sunbirds (Nektarvögeln) und im Duett singenden Black-collared barbets (Halsband-Bartvögeln), Büffeln, Impalas und Elen-Antilopen auch kulinarisch Besonderes entdeckt.

Frühstück am "Geschenk des Wassers"

Camp 1, 5.30 Uhr: Gerade erst hat mich die Nachtwache mit wispernder Stimme zum Frühstück geweckt. Das war eigentlich unnötig. Denn seit 3.45 Uhr bin ich wach. Ein Leopard schlich dann ein Stündchen im Halbkreis rund ums Lager, markierte mit dumpfem, kehligem Ruf sein Territorium. Aber gut, die Morgentoilette mit wohltemperiertem Wasser und Nachschub aus der Kupferkanne ruft gleich neben dem Zelt. Und am Lagerfeuer sitzt auch schon Camp Managerin Sarah Diedrich (24) und bereitet erste Toaste über letzten Ascheresten. Die Professorentochter mit deutsch-polnisch-indischen Wurzeln hat es aus ihrem Marketing- und PR-Job in Chicago direkt in die absolute Wildnis verschlagen.

Satte 90 Kilometer ist das nächste feste Haus, das Nkwali Camp und damit die Zivilisation entfernt. Die Strecke ist nur über die sog. "O-Five" zu bewältigen, eine um 1968 mit der Direktive "fünf Grad Nordnordost" schnurgerade in den Busch gegräderte und gewalzte Sandpiste, die damals mit staatlichem Segen für den Abtransport gekeulten Elefantenfleisches diente. Wir haben sie tags zuvor befahren. Vorbei am verschlafenen Posten am Nationalparkeingang und über die Flussbrücke des breiten, 806 Kilometer langen Luangwa ging es hinein ins Vergnügen. "Ulendo" nennen Einheimische eine solche Safari, die hier im 1972 gegründeten, 9050 Quadratkilometer großen Nationalpark schon nach kurzer Zeit die Begegnung mit einer großen Herde Thorneycroft-Giraffen mit sich bringt.

Feldstecher sind von großem Nutzen! Harriet Innes (34) und Guide Jason Alfonsi (50).
Feldstecher sind von großem Nutzen! Harriet Innes (34) und Guide Jason Alfonsi (50).

 

Rückgrat der Wandersafari

Die sind hier genauso endemisch und damit einmalig wie das Crawshaw-Zebra (Steppenzebra, Equus quagga) oder das Cookson-Gnu (Streifengnu). Glück muss man haben: Nur wenig später tauchte gar unvermittelt und fast schon zur Mittagszeit, ein mächtiger männlicher Leopard auf, labte sich am Flusswasser und verschwand in einem Brückentunnel. Aber so einer, so schön er sei, meint unser Guide Jason Alfonsi (50), zähle eher nicht. Zu nah am Park Gate schleiche er, womöglich schon gewöhnt an Besucher, zu clever bereits, womöglich habe er schon gelernt, die Safari-Cruiser geschickt in seine Jagdstrategien einzubinden. Hunderte Leoparden leben im South Luangwa National Park, am Fluss mit sich überlappenden Territorien von gerade einmal 2,5 Quadratkilometer.

Ganz anders heute in Camp 1. Hier, in der Abgeschiedenheit des hohen Nordens des Parks, benötigt ein solches Prachtexemplar schon bis zu 40 Quadratkilometer Territorium. Dies trotz der leise plätschernden, Beute verheißende, kühlen Wasser des glasklaren Mupamadzi Rivers, der zweihundet Meter vom Camp entfernt jedes Jahr aufs Neue und ungebändigt seinen kaum 100 Kilometer langen Weg bis zur Mündung in den Luangwa sucht. Er ist das Rückgrat der Wandersafari und wird uns die nächsten Tage begleiten. Wir werden ihn mehrfach blanken Fußes – anfangs mit Scheu, dann mit großem Vergnügen – durchwaten. Denn auch alle vier Camps liegen – jeweils im Abstand von zehn Kilometer – in seiner Nähe.

Eiskaltes Windhoek Lager

Mupamadzi: Der Name aus der Bemba-Sprache bedeute "gift of water", "Geschenk des Wassers", hatte Jason uns zuvor beim Sundowner am Fluss – inklusive prächtigem glutrotem Sonnenuntergang – verraten. Dazu klickte in aufmerksamer Anwesenheit unseres bewaffneten Park Guards der Dosenverschluss eines nach deutschem Reinheitsgebot gebrauten Windhoek Lager. Was sonst auch im südlichen Afrika? Es ist das Bier Nummer Eins.

Und auch bereits zum Frühstück hält der für die Zambia Wildlife Authority arbeitende Amon Shane (44) bereits wieder mit seinem in Brünn/Tschechien gefertigten .458 (9,6 mm-)-Jagdgewehr die Wacht am Mupamadzi, schützt den gusseisernen Porridge-Topf ebenso wie Marmeladen, Butter und Sarahs wachsenden Toast-Turm!

Seit 20 Jahren mache er diesen Job, sagt Amon später auf unserer ersten, sechsstündigen Wanderung, die 6.30 Uhr startet. Sein Kollege Yona, ebenfalls 44 Jahre alt und seit zwei Dekaden dabei, bewacht derweil mit einer waschechten AK-47, besser bekannt als Kalaschnikow, das Camp. Nein, nicht die Tierwelt ist der Gegner. Womöglich aber Wilderer und Fallensteller, die – wie 2014 geschehen – sich dem Camp nähern könnten. Im letzten Jahr reichte eine Salve über die Köpfe hinweg – seither sei Ruhe…

Morgendliche Walking Safari, auf der Suche nach Leopard und Löwe.
Morgendliche Walking Safari, auf der Suche nach Leopard und Löwe.

 

Wanderlust forever!

Als wir die mächtige Winter Thorn-Akazie wieder erreichen, unter der sich die vier zelte (allerbeste Ware: Kalahari Kanvas!) für maximal sechs Gäste wieder erreichen, ist es bereits 12.30 Uhr. Sechs Stunden wir unterwegs. Nun erwartet uns das Lunch unter dem in deutschen Landen auch als Anabaum bekannten Großgewächs, wo auch ein mit Propangas betriebener Kühlschrank für steten Nachschub an Kaltgetränken sorgt. Ob nun Savannah Premium Cider light, Porto Valdouro-Portwein, Wodka Smirnoff, fünf Jahre alter KWV-Brandy aus Paarl (Südafrika), Bell`s Blended Scotch Whiskey, Captain Morgan Jamaica, Pimm`s No 1 Aperitive, Amarula-Likör oder Gordon`s Dry Gin.

Alles ist im Angebot, natürlich auch Rotwein Fleur du Cap 2009, ein Cabernet-Sauvignon aus der Bergkelder Selection oder ein Diemersdal Shiraz aus Durbanville, von wo auch der Chardonnay und der Sauvignon Blanc stammen. Nicht zu reden von Bier, Säften oder auch nur einem Schluck herrlich eisgekühltem Trinkwasser. Kalte Platten werden gereicht, herrlich mundende Bush tarts, Salate, frisch gebackenes Brot. Kein Wunder, dass die ersten Elefantensichtungen, Leopardenspuren, Affenschreie und jede Menge Puku-Antilopen, die den Morning Walk ausmachten, ein wenig in den Hintergrund geraten.

Picknick unterm Leberwurstbaum

Guard Amon hingegen hat mir während eines munteren Plauschs versichert, dass er mit Gattin Clara und den zwei Söhnen Gift (sieben Jahre) und Prosper (vier Jahre) Großes plane: Besonders dem Jüngeren traue er eine Berufskarriere bis hin zum Lehrer oder Arzt zu. Aber davor steht noch einiges an. Amon lebt in einem Fünfhäuserdorf am Nordtor des Parks. kein Geschäft, keine Schule, nichts. Da müssten die Kinder ins Internat. Aber eines, so Amon, sei klar: Ein Polygamist wie sein Nachbar sei er nie und nimmer, da sei auch Clara vor…

Schließlich ist es Jason Alfonsi, der uns die ersten Schritte in die Wildnis auf höchst informative wie unterhaltsame Weise schmackhaft macht. Der Italo-Engländer wurde in Sambia geboren. Und, ein wahrer Scherz zur Familiengeschichte muss sein: Sein Vater, ein Römer, habe nach dem 2. Weltkrieg vor drei Schaltern der britischen Auswanderungsbehörde gestanden: Kanada, Australien, Zentralafrika.

Die Schlange vor dem letzten war am kürzesten! Er ist ebenfalls seit gut 20 Jahren dabei, spezialisiert auf die Wandersafaris, und mit eigener, ganzheitlich ökologisch ausgerichteter Philosophie ausgestattet. Beim Elf-Uhr-Picknick unterm Leberwurstbaum, zu frischen Plätzchen, Tee und Kaffee, fast er sie kurz zusammen: Interaktion mit dem Wild suchen, dabei Konrad Lorenz und die Fluchtdistanzen beachten und die Zeichen der Natur lesen lernen.

Durchquerung des Mupamadzi River, im Umfeld Camp 3.
Durchquerung des Mupamadzi River, im Umfeld Camp 3.

 

Colonel Webby und das A-Team: Savannah`s Twelve..

Dass man dabei auch erst einmal seinen Respekt für Krokodile neu einnorden muss, erfuhren wir dann bei der ersten Flussquerung. Kaum war der erste Zeh im Wasser, verschwand das ca. 1,5 m lange Tier im Schilf… Und Löwen? Das erfahren wir nachmittags: Besser stehen bleiben, auf alle Fälle. Respekt bezeugen, dann löst sich die brenzlige Situation meist auf… Wir erproben dies alles ein wenig bei der Beobachtung eines Elefanten. Kaum 80, 100 Meter entfernt grast er über eine Waldlichtung – und wir stehen wie angewurzelt satte 20 Minuten auf dem Fleck.

Was wäre eine gelungene Wandersafari ohne ein Support Team, wie es Robin Pope Safaris besitzt. Nicht nur, dass die samt Guide Jason, Camp Managerin Sarah und Parkwächter Amon und Yona insgesamt 12 Personen umfassende Crew in der Lage ist, für Sicherheit zu sorgen und Camps in 90 Minuten ab- und wieder aufzubauen.

Unter der Regie von Webby Njobbu (54), den wir kurzerhand zum »Colonel« ernennen, sitzt bei dem A-Team jeder Handgriff! 1990 fing er bei Robin Pope Safaris an, ab 1991 wurde noch am Luba River gecampt, seit 1992 ist er hier am Mupamadzi, dem Geist des Wassers. Und seit 2004 fährt er das Samil-100-Monstrum, den mit neun tonne Ladung bepackten LKW, einen südafrikanischen Magirus-Nachbau, den alle nur "the tank" (Panzer) nennen.

Alfred und Cedric – kleine Küchen-Safari mit Erdofen-Brevier

Eher wortkarg, ruhig und stets um Übersicht bemüht, ist Webby der heimliche stille Star der Truppe, die man – ohne groß Hollywood zu strapazieren – auch gut und gern als Savannah `s Twelve bezeichnen könnte. jeder hat hier seine Aufgabe: Die Sorge gilt der frischgebügelten Wäsche ebenso wie den täglichen Tagesroutinen, z. B. gekühlten Erfrischungstüchern nach der Wanderung. James, Webbys` Adlatus, ist zudem für die Löwen zuständig. Denn seit er 1998 bei der Morgentoilette am Fluss von einem ein Puku jagenden Löwen überrascht wurde und panisch Hals über Kopf in den Mupamadzi rannte, necken ihn seine Kollegen.

Walking-Safari-Gruppe beim Betrachten einer Elefantengruppe, die sich ein Bad gönnt.
Walking-Safari-Gruppe beim Betrachten einer Elefantengruppe, die sich ein Bad gönnt.

 

"Ihr könnt` lachen, aber ich war in Schwierigkeiten", erklärt er breit grinsend die Alt-Episode. Und Jason Alfonsi, damals mit im Camp, ergänzt, er habe James später gefragt, ob es ihm gut gehe. Seine Antwort: "Ja, gut; aber meine Flip Flops sind weg." Auch Alfred Phiri (42 J.) begann bei Robin Pope schon 1990. Unser Guide Jason Alfonsi, damals Manager im Nkwali Camp, stellte ihn dort als einfache Hilfskraft ein. Über lange Jahre war Alfred danach Hilfskoch, ehe er vor zwei Jahren die Verantwortung als Head Chef übernahm.

Simpelste Technik - großartige Gerichte!

Auch Cedric Nzmia (36) hat eine kleine berufliche Ochsentour hinter sich. Denn geschlagene sechs Jahre war er für das Ausheben der Toilettengruben zuständig, eher er in den Küchenbereich aufsteigen durfte. Mit Erfolg, denn Cedric ist nun für alle Backwaren zuständig und dies mit herausragendem Erfolg – insbesondere die leckeren Cookies sind in bleibender Erinnerung. Dabei haben die zwei keineswegs eine Großraum-Edelstahlküche zur Verfügung, allenfalls noch einen Endlos-Küchenschrank, zu dem sich der Samil-100-Truck auch umfunktionieren lässt. Ihr Berufsgerät ist ein schlichter Ground Oven, ein Erdofen! Und der funktioniert nach einem einfachen Grundprinzip: Mit simpelster Technik großartige Gerichte zaubern! Dazu heben Alfred und Cedric in jedem Camp erst einmal eine etwa 1 X 0,50 Meter große, 40 Zentimeter tiefe Grube aus, in der dann Holzkohle unter einer als Deckel fungierenden Eisenplatte verglüht.

Nach dem Ausheben dieser Ofenasche geht`s ans Kochen: Cedric, lässt den Brotteig 45 Min., die Cookies 20 Minuten im Ofen. Nebeneinander auf dem Boden aufgestellt, garen auch Fleisch (35 Min.), Kartoffeln (15 Min.) oder Gemüse (10 – 15 Min.) im Nu unter der Hitze stauenden Eisenplatte.

Kalahari Cooler

Dabei ist Timing alles! Als einzige Hilfsmittel nutzen die zwei eine an einen Baum befestigte Küchenuhr im Retrostil der Siebziger – und ihre Nasen. Zu langes Garen führt unweigerlich zu intensiven, gar penetranten Düften, wie sie z. B. der Potatoe Bush (Kartoffelbusch) nach einem Savannenfeuer verströmt. Weit angenehmer ist da das Aroma der wilden Kaffeepflanze, die wir ebenfalls im Busch entdeckt haben.

Doch dank Uhr und viel Gespür klappt im Küchencamp alles wie am Schnürchen: auch beim Fisch! Der landet zumeist auf dem Grill: Häufiger Tilapia (Buntbarsch) oder Hecht aus der Tiefkühltruhe, einer der berühmten südafrikanischen "Minus 40 (°C)"-Truhen dafür, das alles rigoros gefroren bleibt. Sie steht fest verankert auf dem Magirus-Double. Vorbei also die gloriosen Zeiten der 1960er/1970er Jahre, als noch so genannte "Kalahari Cooler" selbstgebaut wurden und ohne jede Energiezufuhr funktionierten: An ihren Außenwänden wurde hinter Gitternetzen gestapelte Holzkohle mit Wasser berieselt – Kühlung und Kälte waren so ökologisch perfekt garantiert.

Fangfrisches Wels-Filets

Schöner aber ist es, wenn Park Guard Yona (44 Jahre) mal für kurze Zeit die Kalaschnikow gegen eine Angel tauscht und am Croc Pool zwischen Camp 1 und 2 einen Catfish (Wels) aus dem Mupamadzi River. Die fangfrischen Wels-Filets brutzeln über Stunden auf dem Rost und werden dann kalt als ungemein knusprige, köstliche Delikatesse zum Dinner serviert.

Eigentlich kochen die zwei alles, was der über jeweils 21 Tage festgelegte Menü-Plan von Robin Pope Safaris an Erlesenem verlangt. Erste Ausnahme: Eiscreme – findet nicht statt! Zweite Ausnahme: Weniger haltbare Ware kann auf Walking Safaris früher verarbeitet werden. Dann entscheiden Alfred und Camp Managerin Sarah gemeinsam die Menüfolge. Dritte Ausnahme: Küchenüberfall! Wie1992, als Hyänen alle Fleischvorräte stibitzen.

KULINARIKER-Infos:
Anreise:
Star Alliance-Mitglied Ethiopian Airlines (www.ethiopianairlines.com) fliegt tgl. (Boeing 787 »Dreamliner«) ab Frankfurt/Main via Addis Abeba nach Lusaka (teils auch via Harare/Simbabwe).

Flugpreis (hin/rück inkl. Steuern, auch Airport taxes): HS ca. 838 €.
Optional: Rail & Fly (85 €).
Proflight Zambia (www.proflight-zambia.com) bietet mehrmals tgl. Flüge zwischen Lusaka und Mfuwe, dem Tor zum South Luangwa National Park. Abflüge/Ankünfte sind mit den Flugzeiten int.

Airlines abgestimmt. Retourticket: ab ca. 425 € (ZMW 4624).

Organisator Walking Safaris:
Robin Pope Safaris (www.robinpopesafaris.net) betreibt mehrere Camps/Lodges im South Luangwa National Park. Aushängeschild sind die 2015 zu den 50 Einmal-im-Leben-Touren gewählten

herausragenden Walking Safaris (nur Juni bis Okt.). Preise (laut Webseite): ab 4345 US-Dollars p. P. im Doppelzelt (ab Lusaka, inkl. alle Safariaktivitäten, Mahlzeiten, Getränke,

Wäscheservice, Nationalparkgebühren, Flughafentransfers ab/bis Mfuwe. Extras: int. Flüge, Visa-Gebühren, Trinkgeld.

Deutsche Reiseveranstalter:
 z. B. Abendsonne Afrika (www.abendsonneafrika.de), Afrikarma (www.afrikarma.de)

Beste Reisezeit:
Juni – Okt.; im September (afrik. Frühling) ist es besonders farbenfroh.

Fitness:
Die Fähigkeit zu einem 50 Meter-Sprint sollte laut Webseite Robin Pope Safaris schon drin sein. Andererseits: Der älteste bisherige Teilnehmer war 84 Jahre alt.

Gesundheit:
Dringend anzuraten sind Malaria-Prophylaxe, Mückenschutz und – falls nötig – Impfauffrischungen. Hilfreich sind Anti-Histamin-Salben.

Geld/Trinkgeld:
Zahlungsmittel ist der Sambische Kwacha (ZMW): 1 EUR = 8,413 ZMW, 1 ZMW = 0,11886 EUR (Stand: 1.8.2015). Die Visa-Gebühr bei der Flughafeneinreise kostet 50 US-Dollars. Auch Trinkgeld (in

bereit gelegte Umschläge) wird in US-Dollars überreicht.

Kleidung:
Am besten gerade für Walking Safaris sind gedeckte Farben wie Beige oder auch Grün. Keine bunten, gepunkteten oder gemusterten Farben, kein Weiß, kein Schwarz, keine dunklen Blautöne.

Morgens bittet der Guide zu einer Art "Kleider-Appell". Notfalls hilft Robin Pope Safaris vor Ort mit perfekter Safari-Kleidung weiter. Gutes Schuhwerk (Trekkingschuhe) ist Pflicht.

Zeit:
UTC + 2 (entspricht Mitteleuropäischer Sommerzeit MESZ); kein Jetlag!

Fotos: Jürgen Sorges

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Zuletzt bearbeitet am 11/12/2016

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