Estland: Heiler, Hexer und weiße Damen

Seit Tallinn 2011 Kulturhauptstadt Europas war und der Euro eingeführt wurde, ist der Schulden vermeidende EU-Musterstaat am nordöstlichen Ende des Mare Baltikums "in".

Allein über 100 000 Deutsche wollten 2015 Tallinn besuchen. und mehr und mehr führt der Besuch nach dem prall gefüllten hochmodernen Kulturprogramm in der Stadt, das zwischen Strohtheater und Sängerbühne, Domberg, Rathaus und Olympiahafen auch attraktivste Events bietet, zur "Wiederentdeckung des Meeres".

Auch Tallinns Bürgern geht es so: Allzu lange waren die Bewohner der  "Dänenstadt", dies bedeutet der Name Tallinn, vom direkten Stadtstrand durch Militäranlagen und Fährhafen abgeschnitten. So rückten und rücken viele der insgesamt 1517 vorgelagerten estnischen Inseln in der Ostsee, die von den Esten stur und konsequent "Westsee" genannt wird, stark in den Vordergrund. Denn auch unter diesen lagen unzählige jahrzehntelang in Sperrzonen.

Uralt-Diözese aus Kolonialzeiten

Kein Wunder also, dass zwei Dekaden nach der endlich wieder erlangten Unabhängigkeit nicht nur der "Kulturkilometer" an Tallinns Hafen zum Neuerleben reizt. Einen Boom erlebt auch die Insel Vormsi, deutsch Worms, schwedisch Ormsö. Auf dieser einstigen "Schlangeninsel" leben übers Jahr nur 300 Menschen. Sie verlassen das vor drei Jahrtausenden dem Meer entstiegene Eiszeiteiland im Winter nur gelegentlich: Dann aber auf Eispisten. An Sommerwochenenden tummeln sich hier nun 3000 Bürger, meist aus Tallinn.

Nur 90 Kilometer vom Kultur- und Tourismustrubel finden sie hier Entspannung und Erholung. Wer Estland hautnah erleben will, sollte daher wie sie zu den Inseln aufbrechen, nicht nur nach Vormis, auch zu den anderen Inseln in den Landkreise Lääne und Saare, deren Gebiet in etwa der Uralt-Diözese aus Kolonialzeiten, dem Bistum Oesel-Wiek entspricht. ideal ist dabei auf den Inseln die Nutzung des Fahrrades, während am dem Festland auch vor Unfällen auf den vielbefahrenen Ausfallstraßen rund um Tallinn zu warnen ist.

Bischofsburg Kuressaare (Ex-Arensburg)
Bischofsburg Kuressaare (Ex-Arensburg)

 

Mit dem im Aufbau befindlichen Europaweg des "Iron Curtain Trail", einem Lieblingsprojekt des grünen EU-Abgeordneten Michael Cramer, existiert nun auch eine Fernradwegverbindung entlang der estnischen Ost-, pardon, Westseeküste, die – wenn auch noch nicht ausgeschildert – ergänzend zum Fernradweg Hamburg – St. Petersburg zukünftig mehr und mehr Gäste anziehen wird. Und kulinarisch haben die Inseln allemal vor allem authentisch Estnisches, aber, wie im Falle Muhu, der Mohninsel, auch internationale Spitzenküche zu bieten.

Tschaikowsky und die "weiße Dame"

Haapsalu, die alte Kurstadt Hapsal, noch vor 100 Jahren Erholungsziel der Zaren, ist in 90 Autominuten auf schnurgerader Strecke erreicht. Erst in der schmucken Stadt (12 000-Einwohner), etwa am zum Museum gewandelten Zarenbahnhof oder dem Tor zur Bischofsburg mit der 1992 neugeweihten Kathedrale, lohnt der Umstieg auf den Drahtesel wirklich. Staunend steht man aber erst einmal im 803 Meter langen Mauerrund der restaurierten romanisch-gotischen Burganlage von 1260, wird an Bischof Gottfried, vordem Prior in Kloster Pforta/Naumburg, an den ersten Bischof Albrecht von Buxhoeveden, an den Deutschen Orden und den Livländischen Schwertritterorden erinnert.

Sogar ein Burggespenst, die weiße Dame, taucht bis heute aus tiefster Vergangenheit auf: allerdings nur bei Vollmond im August, und nur am Fenster der Kapellenapsis. Der Hintergrund: Für Frauen war die Burg tabu. Doch ein Kanoniker schmuggelte eine Estin ein – noch dazu als Chorknabe verkleidet. Die Sache flog auf, der Kleriker verhungerte rasch. Das Mädchen aber wurde eingemauert, jammerte über Tage herzergreifend, bis es verstummte, und irrlichtert seither als "unsterblich Verliebte" umher.

Illustratorin der Lindgren-Klassiker

Zur "Zeit der Weißen Dame" bewerkstelligt sie das sogar beim gut besuchten Musikfestival. Auch am Barock-Rathaus prangt noch das Bistums-Patronatssiegel mit Adler und Evangelist Johannes. Doch vor der orthodoxen Maria-Magdalenen-Kirche, die Zar Alexander I. spendierte, rufen eine Galerie und ein Märchenland dann doch in die Neuzeit. Hier wuchs Ilon Wigland auf, Illustratorin der Lindgren-Klassiker Mio, mein Mio, Karlsson vom Dach oder Ronja Räubertochter.

Wie viele schwedischstämmige Esten emigrierte sie im 2. Weltkrieg aus der Idylle, die die Romanow-Zarenfamilie seit Peter dem Großen schätzte. Als kaiserlicher Zar und Zimmermann stieg er im Juni 1715 dem Domizil Rüttli (Rittergasse) 4 sogar aufs Dach. Verantwortlich für die berühmt gewordenen Romanow-Kuren war indes vor allem Heilschlammtherapeut Carl Abraham Hunnius, dem an der Seepromenade ein Denkmal gewidmet ist. Sanatorium, der einzigartige Kursaal, Bäderarchitektur von 1898: ein Traum.

Hist. Kurhaus hinter den Wallanalgen und Gräben der Burg von Kurressaare
Hist. Kurhaus hinter den Wallanalgen und Gräben der Burg von Kurressaare

 

Und auch die berühmte Steinbank für Peter Tschaikowsky funktioniert wieder. Setzt man sich auf sie, ertönen Klänge der hier vom guten Peter 1867 komponierten 6. Symphonie. Ideengeberin war ihm wohl Estlands Volkslied "Kallsi Mari" ("Liebe Marie"). Haapsalu bietet ein breitgefächertes Übernachtungsangebot, dazu gute, oft traditionelle estnischer Küche, die sich der Ostsee wie der Wälder des Hinterlandes bedient. Einfach lecker. Doch Naturliebhaber zieht es eher hinaus aus der Stadt, etwa ins neue, vom deutschen Pastor Ewald Ludwig gegründete Altmoisa Gästehaus, direkt am Matsalu-Naturpark. Hier, wo der Leib erneuert, die Seele erfrischt und der Geist weitergebildet werden, führen Pfade zu sieben Aussichtstürmen. Naturnäher liegt nur noch Tuulingu, direkt im Park, wo Gastgeber Ants aufgeräumt auf 100 Jahre Familientradition und die "Westsee" blickt. Baumkerben markieren prekäre Hochwasser, der Panoramaturm lockt, noch mehr aber die mit viel Herzlichkeit aufgetischte, deftige Küche vom brodelnden Herd.

Vormsi – Notizen an der Priesterbucht

Dass der Wikinger Orm, ein isländischer Pirat, Namensgeber Vormsis war, ist wohl Legende. Wir erfahren es an der verlandeten Priesterbucht, wo Geographin Elle Puurmann eifrig für Naturschutz sorgt. Rund um viele einst heilige Quellen macht sie sich Gedanken um die Zukunft, denn der alte militärische Inselsperrbezirk war zwar 60 Jahre schlecht für den Tourismus, aber dafür einmalig gut für die Erholung der Natur.

Ganz ohne Rückgriff auf etwaige "Wormser Edikte" plädiert sie daher intensiv für den Erhalt der 221 Vogelarten, Kröten, Fische und vor allem der Insel-Feuchtgebiete. Sie ist auch pro schlichte Waldvillen und Holzhäuser, die wir zwischen dem Hafen Sviby, dem imposanten Inselleuchtturm und 50 Mill. Jahre altem Meteoritengestein in Saxby, an der Windmühle Rälby und in Hullo bestaunen. Im Dorf Hullo entdecken wir auch den einfachen Inselladen, Stickereien im Schulmuseum und den Findling für Baron Otto von Stackelberg, gestiftet von Gattin Barbara und Sohn.

Nationaldessert Kama

Ihre Grabsteine stehen im hohen Gras an der herrlichen, ebenfalls restaurierten Dorfkirche (14. Jh.). Sein Namenspatron, der Hl. Olav, ziert bis heute geschnitzt das Kirchenportal. Auch der Stein für die Gefallenen des Unabhängigkeitskrieges 1918 – 1920 ist wieder aufgerichtet. Und auf dem Friedhof erinnern die 342 weltberühmten, unterm Filterlicht der Baumkronen flimmernden zirkularen "Keltenkreuze" mit Wikinger-Familienzeichen für Lars, Johan und Anders, Agneta, Maria und Kathrin an mythische Gründerzeiten.

In Rumpo bewundern wir geschickt gereihte Heugarben und besuchen gar Enn Mikker, den Inselhexer und -heiler: "Vormsi Enn" ist in Estland ein regelmäßig auftretender TV-Star, heilt geheimnisvoll auch in seinem Garten-Labyrinth, will aber nie und nimmer auf Fotos präsent sein. So genießen wir lieber die Abendsonne an Anu Strengs Reetdachhof Rumpo Mae, die gute Luft und den Inselstrand und laben uns am Nationaldessert Kama: Quark mit sieben Getreiden und sieben verschiedenen Waldbeeren, darauf keck eine Kirsche.

Weitaus mehr kulinarische Spitzenklasse bietet da Muhu, die Mohninsel. Eine knappe halbe Stunde benötigt die Fähre vom mit EU-Mitteln perfekt ausgebauten Hafen Virtsu, 134 km von Tallinn entfernt. An der Hauptstraße im Inseldorf Liiva treffen sich alle im Kalakohvik. Im und vor diesem "Fisch-Café" schnackt man über trapezförmige christlich-heidnische Grabsteine, die sich in St. Katharinen, 1267 erbaut, als Türsturz über dem Aufgang zur Orgelempore verbergen, über das Freilichtmuseum Koguva, das auch dank jenes Bauern Hanske existiert, der 1532 Ordensmeister Wolter von Plettenberg aus eisiger Westsee rettete.

Sog.
Sog. "Keltische Kreuze" auf dem Friedhof der Dorfkirche Hullo/Vormis (Vormsi kirik)

 

Oldtimer und die Küche von Sikke Sumari

Daher durfte er flugs Koguva, das Dorf der neuen Freibauern, begründen. Man erinnert an den Schriftsteller Juhan Smuul (gest. 1971), der im Tooma-Haus aufwuchs. Es locken das Netzhaus, die Rauchsauna und die Schmiede, die Eemu-Windmühle und das int. Jazzfest "Juu Jäbb". Das findet jährlich Ende Juli auf Muhus Bauernhof Nautse statt und zieht sogar Politprominenz an.

Estlands Präsident war schon da, urlaubte auf Gut Namaste, genoss Refugium, Alfa Romeo-Oldtimer und Küche von Sikke Sumari und Globetrotter Toni Ilmoni, der Asien von Osh bis Beijing zu Pferd ertrabte. Estlands Außenminister und zuvor schon Königin Margarethe von Dänemark genossen hingegen die Top-Inseladresse, Pädaste Manor. Ganz ohne Frage die Nummer Eins aller Hotels in Estland, restaurierte der Niederländer Martin Breuer über Jahre das historisch bedeutende, im 2. Weltkrieg auch belastete Deutschbalten-Adelsgut derer von Buxhoeveden.

Nach dem zum Star aufgestiegenen estnischen Chefkoch Peeter Pihel, der nun ein Sabbatjahr nahm, rührt nun Yves le Luy mit seinen zwei exzellenten Sous-Chefs im Hotelrestaurant "Alexander", über fünf Jahre in Folge die Nummer Eins unter Estlands Restaurants, erstklassige Gerichte an. Einmalig und ein Augenöffner für die hier entwickelte "Neue nordische Inselküche" ist das neungängige Insel-Degustations-Menü (119 Euro ohne Wein, 9 Weine dazu plus 117 Euro).

Hirschtartar, Hecht und Zander

Ob Baltischer Hering mit Gurke, Hirschtartar, Hecht und Zander aus der Meerenge von Muhu, frische Erbsen mit Wachteleier, Landkäse, das Schlachtersteak mit grüner Tomate, gealterter Saarema-Inselkäse, Erdbeeren mit Rhabarber oder das hier unwiderstehliche Nationalgericht Kama zum Dessert: Alles ist ein Ausweis für die vielgerühmte nordische Neuausrichtung. Sieben Gänge sind übrigens für 103 Euro, fünf Gänge für 86 Euro im Angebot. Dazu wird das beste Wellness-Angebot weit und breit offeriert.

Privates Labyrinth und Eisernes Rad zur Abwehr von
Privates Labyrinth und Eisernes Rad zur Abwehr von "Bösem" beim Hexer von Vormsi bzw. Hexer von Sviby

 

Kein Problem auch, in der Mitternachtssonne zum Bootsanleger zu wandern, im warmen Hot Pot Platz zu baden, am hochgeschichteten Birkenholz-Lagerfeuer Platz zu nehmen oder auf der historischen estnischen Hofschaukel zu schwingen: Schaukeln, das Kiiking, ist Nationalsport in Estland. Wie auch Koguva besaß einst jedes Dorf eine solche sogar zu Überschlägen reizende Riesenschaukel. Sogar die Pet Shop Boys schaukelten schon auf Pädaste, paddelten hinüber zur Liebes- und Hureninsel, genossen die Ruhe, komponierten "Sailing between the shores", "Island of lovers, island of hures".

Muhu wäre nicht mehr Geheimtipp ohne jene 92 heidnischen Kultstätten, zu denen Martin Kvisoo vom Pferdehof Tihuse führt. Quellen, Weggabelungen, der Ritt mit dem gutmütig eigenwilligen alten Herrn ist einmalig. Auch, weil er die deutsche Sprache rigoros und wie sonst keiner beherrscht: Kostprobe: "Hier spricht nur ein Martin!" Verblüffend: Martin kennt sogar die Rituale für den heidnischen Wald- und Wettergott Taarapita. Im Hofcafé kredenzt er dann frisch aus der Rinde gezapften Birkensaft, die Heilkraft ist gratis inbegriffen.

Saarema, die alte Insel Oesel

Nur der Damm trennt Muhu von Saarema, dem "Inselland", das einst als Insel Oesel, lateinisch Osilia, auch Eysysla bekannt war und die viertgrößte Ostsee-, pardon, natürlich die viertgrößte, wenn nicht größte Westsee-Insel darstellt. Hier ist Platz genug für ausgiebige Radtouren, Wanderungen, einsame Badebuchten. Ringwälle und Burgruinen sind zu entdecken, etwa Masilinn bei Orissaare, wo ab 1229 jene Ordens-"Eisenmänner" ihre Herrschaft über Oesel/Saarema in Stein markierten, um die permanent auch noch im 19. Jh. in Estlands Nationalepos "Kalevipoeg" gerungen wurde.

Kein Ort, keine Kirche auf Saarema ohne Bezug: etwa in Valjala, einst Wolde, Ort des letzten estnischen Aufbäumens, wo eigenartig dreibeinige, fast eulenspiegelnde Figuren, Labyrinthe und Sterne als Schutz der Christenheit auf die Kirchendecke über dem Altar gemalt sind. Meilensteine mit Werst-Angaben und die pralle Inselgeschichte präsentiert dann das Burgmuseum in Kuressaare: Einst Arensburg, ist sie heute wieder florierende Kurstadt mit perfekt restaurierter Bäderarchitektur, an der auch der Europaradweg 1 vorbeiführt.

Freilichtmuseum ANGLA nahe Kaarma, Insel Saarema (Oesel)
Freilichtmuseum ANGLA nahe Kaarma, Insel Saarema (Oesel)

 

Tauno Kangros amüsante Skulptur "Suur Töll und Piret" an der Kurpromenade nimmt ironisch "tragende Rollen" zwischen Mann und Frau auf die Schippe, tradiert aber auch die unendliche Geschichte legendärer Riesen, Zwerge, Feen und mythischer Trolle auf Saarema. Kangros zeigt, dass Saarema jenseits aller auch und gerade im 2. Weltkrieg schwerbeladener Historie sehr unterhaltsam sein kann. Wer das Glück hat, das zweibeinig wandelnde "Insellexikon", den über achtzigjährigen Zeitzeugen und Buchautoren Bruno Pao bei strahlendem Sonnenschein in einem der schönen Stadtcafés zu treffen, wird umgehend bestätigt.

Ein Kaffee, ein Kuchen

Freundlich illustriert Pao große, teils erschreckende, doch viel häufiger kleine, schöne Inselgeheimnisse, angenehm unaufgeregte Begebenheiten aus dem Alltagsleben bis zur Wende. Und er bleibt trotz zig privater Schicksalsschläge ein stets freundlicher, mit Prisen von Humor geadelter Gentleman.

Schließlich fahren wir wieder nach Orissaare, um statt der Ordensburg den Fußballplatz besichtigen. Ausgerechnet im Anstoßkreis steht hier eine uralte Eiche, wohl einmalig weltweit, und geschützt. Und so muss jeder Kicker stets und immer um diesen "zwölften Mann" herum, naturgemäß auch der Schiedsrichter. Zufriedenheit erreicht auch diejenigen, die nach ein paar Stunden Strampeln auf dem Rad "Üx Kohv, üx Kook", einen Kaffee, einen Kuchen, z.B. im Gartencafé von Good Kaarma, ein leckeres Eis am Meteoritenkrater in Kaali, oder frisches Gebäck im mit EU-Geldern aufgebauten Angla-Besucherzentrum bestellen.

Erneut sind hier Windmühlen und historische Schaukeln die Attraktion. Man genießt Saarema Juust, den Inselkäse, und Saku Kult, Estlands goldenen Gerstensaft, wandert, badet, oder lässt einfach am Strand des Saarema Spa Hotels die Seele im Winde baumeln. Auch solche Heilung ist ganz ohne Hexerei gut für eine angenehm überraschende, stets zu empfehlende Wiederentdeckung jenes Meeres, das hier, pardon, natürlich nur Westsee heißen darf.
 
Weitere Informationen zu Estlands Inseln:

Vor der Reise:
Estnisches Fremdenverkehrsamt (Estonian Tourist Board), Kleine Reichenstr. 6, 20457 Hamburg, Tel. + 49 40 30 38 78 99, This email address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it., www.visitestonia.com
Estonian Tourist Board, Lasnamäe 2, 11412 Tallinn, Estland, Tel. +372 6279 770, This email address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it.
Tourist Information Tallinn: Nigulsite tänav 2, Kesklinna linnaosa, Tallinn, Tel. +372 645 77 77, This email address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it., www.visittallinn.ee

Anreise:
Nordica (Nordic Aviation Group, http://www.nagroup.ee/en/) fliegt im Sommerflugplan von Amsterdam, Berlin, Brüssel und München nonstop nach Tallinn (Estland)
airBaltic (www.airbaltic.com/de/index) fliegt nonstop und one stop (via Riga) von Deutschland, Österreich und der Schweiz nach Tallinn.

Organsierte Touren:
Estland-Reisen, Rataskaevu 14-2a, 10123 Tallinn, Tel. +372 6 55 47 71, www.estland.ee, bietet deutschsprachige Wochen-Rad- und Wandertouren an.
Spezialisiert auf die Westestnischen Inseln ist das
Reisebüro Mere, Tallinna 27, 93811 Kuressaare, Tel. +372 4 53 36 10, www.rbmere.ee Naturschutzgebiete/Vogelbeobachtung bietet
Estonian Nature Tours, Linnuse tee 1, 90303 Lihula, Läänemaa, Tel. +372 4 77 82 14, www.naturetours.ee

Fotos: Jürgen Sorges

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Zuletzt bearbeitet am 11/12/2016

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