"Nyt" – Genieße die nordische Küche

Bodø, die Hauptstadt der Region Nordland (Nord-Norwegen), ist flächenmäßig (1392,1 km²) größer als Berlin. Nach ihrem 200. Geburtstag 2016 beschloss sie weiter zu expandieren und sich zu erneuern…

In der ständig wachsenden Kommune öffnete mit dem Restaurant "Nyt" mitten im Stadtzentrum, an der Dronningens Gate 26, ein erstaunliches Gourmet-Restaurant, das im Nu die durchaus kritischen Hafenstadtbewohner überzeugte. Schließlich bedeutet "Nyt" nichts anderes als "Genieße"! Jüngst wurde es im renommierten "White Guide Nordic 2018" gekürt, gehört zu den besten Restaurants der nordischen Länder (Dänemark, Schweden, Norwegen, Finnland, Grönland und Island). Grund zum Feiern hat die Großgemeinde, deren Berge ringsum bis auf 1284 m (der Lurfjelltinden) ansteigen. Ihr Name geht wahrscheinlich auf einem nahen Bauernhof Bodin (Bodøgård, Bode-Hof) zurück, dessen Bezeichnung am ehesten mit "Unterwasserriff an der Wiese" übersetzbar ist. Das passt auch kulinarisch: Denn das Meer und die Wiesen liefern die Zutaten für die riesigen Erfolge der neuen nordischen Küche - auch in Bodø.

Bodø erleben

Eigentlich ist die Erfolgsstory der Stadt, deren Ziel es ist mit Flughafenneubau ante portas und bereits gestarteten Bauboom von heute 50.000 Einwohnern in den nächsten Jahren bis auf 70.000 Einwohner zu wachsen, dem damaligen Bischof des Nordlandes zu danken. Bodø entstand 1816 aus der Faktorei Hundholmen, und Ziel des wackeren wie ehrfürchtigen und cleveren Gottesmannes war es, das Handelsmonopol von Bergen zu brechen und so mehr Einkommen in den hohen Norden zu bringen. Dies gelang vor allem in den Jahren 1865 bis 1885, als riesige Heringsschwärme Bodø zu erstem Reichtum verhalfen.

Zuvor aber machte schon 1818 bis 1821 die sog. Bodø-Affäre internationale Schlagzeilen, als der Hafen als angebliches Schmugglernest zu internationalen Verwicklungen zwischen dem damaligen Königreich Schweden und Großbritannien führte. Im Bodøsjøen friluftsmuseum, dem Freilichtmuseum Bodø wird die gute alte Zeit anhand von 14 historischen Häusern aus der Bodø umgebenden Provinz Salten lebendig. Die Geschichte ganz Nord-Norwegens präsentiert gar das Nordland-Museum (http://nordlandsmuseet.no/de/).

Kriegsgeschichte: auch in Nord-Norwegen allgegenwärtig.
Kriegsgeschichte: auch in Nord-Norwegen allgegenwärtig.

 

Und zu dieser gehört auch der schwärzeste Tag in der Stadtgeschichte von Bodø, der 27. Mai 1940, als die strategisch wichtige Hafenstadt von der Luftwaffe der deutschen Wehrmacht im Rahmen des Unternehmens "Weserübung" (Besetzung Norwegens) angegriffen und nahezu völlig zerstört wurde. Bodo erlitt die größten Schäden aller norwegischen Städte, 3.500 der 6.000 Einwohner verloren ihre Wohnungen. Bis zum Ende des 2. Weltkriegs lebten die Stadtbewohner gar in Notbaracken. Dass nur 15 Tote (zwei britische Soldaten, 13 Norweger) zu beklagen waren, ist nur dem Umstand zu danken, dass der schwere Angriff zuvor angekündigt war.

Heute ist daher das Stadtbild vorwiegend von Nachkriegs- und modernen Bauten geprägt. So existiert noch das sogenannte Schwedenviertel mit seinen bescheidenen schönen Holzhäusern, das das Nachbarland zum Wiederaufbau der Stadt spendete. Moderne Gebäude wurden besonders für die aufstrebende Nordland-Universität (6.000 Studenten), die Nordland-Kliniken und zahlreiche staatliche Institutionen errichtet. Herausragend ist das neue "Stormen" Kulturzentrum, ein Doppelprojekt aus Bibliothek (mit Cafe) und Konzerthaus: die miteinander verbundenen Gebäude in Hafennähe gehen auf das Konto des Architektenbüros DRDH Architects. Denn Bodø ist seit den Zeiten des Kalten Krieges auch Luftstützpunkt der NATO und Sitz des NATO-Hauptquartiers der Alliierten Streitkräfte Nordnorwegen, das dem Regionalkommando Alliierte Streitkräfte Europa Nord (AFNORTH) mit Hauptquartier in Kolsås unterstand. Zwar verlegt die NATO ihren Sitz nach Trøndheim, aber der neue Großflughafen, Stadterweiterung, der Bau komplett neuer Viertel kompensieren den Abzug.

Auf dem derzeitigen Flughafen Bodø, der nur zwei Kilometer vom Stadtzentrum entfernt ist, sollte am 1. Mai 1960 jener Pilot Francis Gary Powers mit seinem Spionageflugzeug U-2 landen, das bekanntlich dann über der Sowjetunion einen höchst unfreiwilligen Touch Down mitmachen musste und abgeschossen wurde. All diesen Geschichten kann man im Luftfahrtmuseum Bodø nachgehen oder aber auf dem Weg zur größten Naturattraktion der Stadt, dem Saltstraumen, live erleben.

Der Saltstraumen liegt ca. 30 km östlich der Stadt, wird von der Landstraße RV 17 überbrückt und gilt als stärkster Gezeitenstrom der Welt. Auf dem Weg dorthin soll sich die NATO in den zurückliegenden Jahrzehnten tief in die Berge ringsum eingebuddelt haben. Sie gelten als durchlöchert wie ein Schweizer Käse, ab und an kann man Horch- und Radarstationen auf den Bergkämmen entdecken.

Der Saltstraumen selbst gilt aufgrund seiner Strudel als gefährliches Gewässer – was aber angeblich nicht einmal verrückte Schwimmer oder gar Taucher vom Sprung ins Nass abhalten soll. Früher fing man hier vor allem "Russenholz", Treibholz russischer Trawler ein. Heute ist der Saltstraumen ein Dorado für Angler, die übers Jahr die Fjordufer bevölkern. Hier wurde sogar der bisher größte Wildlachs weltweit gefangen. Das Prachtexemplar wog 23,2 kg! Ganz nebenbei hat sich seit 2012 am Ufer mit der Meersalz-Manufaktur "Arctic Salt" auch ein Hersteller angesiedelt, der ein super sauberes Salz hergestellt.

Arctic Salt: Produktion von super sauberem Salz.
Arctic Salt: Produktion von super sauberem Salz.

 

Im Angebot ist auch ein besonderes Salz, das zudem zehn Minuten auf Birkenholz geräuchert wurde (Gals ca. 14 Euro). Saltstraumen Salt Caramel ist eine von 16 individuell handmade Praline, die der Chocolatier Craig Alibone im Zentrum fertigt. Der gebürtige Engländer lernte das Handwerk der Patisserie an der renommierten École Nationale Supérieure de Pâtisserie in Yssingeaux, verliebte sich in ein Mädchen aus Bodø und bereichert die Stadt als Konditor mit exquisiten überraschenden Geschmackskombinationen (www.craigalibone.com). Dass Bodø auch in Sachen Bier mithalten kann, beweist die kleine Garagenbrauerei der Bådin Bryggeri. Aus den sechs Freunden, die 2012 nebenberuflich als Brauer begannen und nur vor Ort verkauften, ist ein kleines Exportunternehmen geworden (www.baadin.com). Damit nicht genug, sollte man es sich nicht nehmen lassen, auf der Rückfahrt nach Bodø im Dörfchen Valnesfjord im Laden "Han Sylte" wunderbare Karottenmarmelade und Karottengrün-Pesto zu erstehen sind (www.hansylte.no). Und: Rund um Valnesfjord sind auch viele Elche zu sichten.

Schlemmen im "Nyt"

Das "Nyt" ist die Entdeckung in Bodø, und nur knapp zehn Gehminuten vom Scandic Havet Hotel mit dem schönsten Blick auf den Hafen. 2015 eröffnet, haben Bjørnar Bakklund (29) und Kompagnon Haakon (23) ihr Rest. "Nyt" ("Genieße!") rasch zum kulinarischen Mittelpunkt der Hafenstadt gemacht. Am besten bestellt man das Degustationsmenü, das z. B. mit einem Amuse Bouche aus gebeiztem Lachs in Roter Bete, Eiercreme sowie in Frühlingszwiebeln mariniertem Apfel ("Rødbet gravet laks, eggekrem og vårløks marinert eple") bestehen kann. Vorab wird ein französischer Champagner gereicht oder gern auch ein Blond Ale (4,7 %) von den Lofoten gereicht (Lofotpils, www.lofotpils.no). Inspirieren lässt sich Bakklund vom "Noma" in Kopenhagen und auch von der Küche in Norwegens Top-Restaurant, dem Drei Michelinsterne schmückenden Maaemo in Oslo (http://maaemo.no). Aber er findet auch seine eigene, lokale Note. Er setzt mit Co-Chef Haakon auf lokale Zutaten von der kollektiv betriebenen eigenen Farm und alte Kochtechniken. Originär ist bei den beiden die Nutzung von Oxalis acetosella, Waldsauerklee: Die gehackten Kleeblätter eignen sich vorzüglich für Suppen, Soßen und Salate, dürfen aber nur in geringer Menge eingesetzt werden – sonst können sie auch giftig wirken!

Vor dem Starter kommt eine winzige Karotte in pfeffriger Frischkäsecreme auf den Tisch. Als erster Gang (Første rett): werden Pfifferlinge mit Lamm in Sahnesauce, schwarzer Kohl, junge grüne Bohnenkerne in einer kleinen wunderschönen Keramikschale serviert. Es folgen fast rohe gebratene Entenbruststücke in Fruchtsoße mit säuerlichen Apfelstücken – einfach köstlich (die Ente ist selbstverständlich aus eigener Zucht). Ein Zwischengang, das Tonic-Limo-Sorbet, erfrischt. Hauptgang: das Rückenstück vom Lundal-Rind mit souttierten Zwiebeln an Püree: 12 Stunden garte es bei 52 Grad. Noch vor dem Dessert kommt schwarze Johannisbeere mit Zimt Butterbrösel Sirup und Sahne, ehe "Roter Kjerringøy" Käse mit Hafercrumbles, Fichten-Sirup und Blauschimmelkäse" aufgetischt wird: einfach ein Gedicht.

Zum Kaffee (brasilianische Auslese) lokal geröstet, die regionale Hausmannskost Lefze als Gourmet-Minitörtchen variiert: hauchdüner Teig, gefältelter Rand, eine dünne Schicht "Brunnost", klassischer brauner Molkenkäse, darüber als Verzierung kleine Krönchen saurer Sahne, herrlich crispy und smoothy mit einem Biss.

Bjørnar Bakklund aus dem Nyt.
Bjørnar Bakklund aus dem Nyt.

 

Spieglein, Spieglein, an der Wand! Im Clarion Collection Hotel Grand

Im nach dem 2. Weltkrieg wieder aufgebauten, zentral gelegenen ersten Hotel am Platz logierte schon Norwegens einziger Literatur-Nobelpreisträger, Knud Hamsun (1859 – 1952; Nobelpreis 1920). Hier, im Grand Hotel Bodø, hatte er ein Arbeitszimmer und nutzte auch das Turmzimmer. Womöglich hat er hier auch an seiner Wander-Trilogie geschrieben: "Under Høststjærnen" (Unter Herbststernen, 1906), "En Vandrer spiller med Sordin" (Gedämpftes Saitenspiel, 1909) sowie "Den Siste Glæde" (Die letzte Freude, 1912).

Viele historische Fotos erinnern an die Vorkriegs-Blütezeit des Hotels, das aber heute längst wieder alle Ansprüche an ein First-Class-Hotel erfüllt. Bemerkenswert ist ein riesiger, ca. 150 Jahre alter, aus Schweden stammender Spiegel im Frühstücksrestaurant, der die Bombardierung der reichsdeutschen Luftwaffe im Rahmen der Operation "Weserübung" vom 27. Mai 1940 wie durch ein Wunder nur mit einem Riss in der rechten unteren Ecke "überlebte". Damals traf nur ein Splitter dieses nun als "Miracle Mirror", Wunderspiegel mahnende Riesenmöbel mit Schnörkelrahmen. Großartig ist die Auswahl des Frühstücksbuffets. Und auch der bei Regen und Sturm zum "fliegenden Teppich" mutierende Abtreter am Hoteleingang kann den sehr positiven Gesamteindruck über das Hotel und vor allem auch das überaus freundlich zuvorkommende Personal nicht trüben.

Bodø von oben: die Sky Bar im Scandic Havet Hotel

Bis in die 17. Etage rast der Lift im Scandic Havet Hotel an der Tollbugata 5. Dann öffnen sich die Fahrstuhltüren zum Roast Restaurant & Bar. Bodøs Sky Bar Nummer Eins ist schon mittags gut besucht. Denn hierher kommt man vor allem wegen des mittäglichen Buffets, das eine ausgezeichnete Auswahl an regioanlen Gerichten anbietet. Unschlagbar sind dann aber die Ausblicke von den ringsum verlaufenden Außenbalkonen über Bodø. Hier der Hafen mit den Relikten des alten historischen Militärforts auf der vorgelagerten Insel. Dann, direkt zu den Füßen, die Anlegestellen der als Katamarane gebauten Lofoten-Fähren, dann die alte Zollstation am Hafen, die nun von der Polizei genutzt wird, schließlich das Häusermeer mit dem 2014 eröffneten Kulturzentrum "Stormen" ("Der Sturm"), auf Konzerthaus und Bibliothek, schließlich auf die Stadtkirche, Bodos Kathedrale, die die Architekten Gudolf Blakstad and Herman Munthe-Kaas 1954 – 1956 an der Stelle der 1940 zerbombten alten Kirche errichteten.

Unter den vier freistehenden Sockeln des separat stehenden, 36 m aufragenden Glockenturms mahnt und erinnert ein Denkmal an die Opfer des 2. Weltkriegs. Besucher können im Inneren das 12 m hohe Bleiglasfenster über dem Altar und schmucke Wandteppiche bewundern. Dieselben Architekten bauten wenig später das Rathaus gleich um die Ecke. Keine Frage: Bodø ist eine Reise wert und idealer Startpunkt für Nordland-Touren, zumal es perfekt erreichbar ist. Hierher fährt die Nordlandbahn, die mit Trondheim und Oslo verbindet. Hier landen die Flieger aus Oslo, hier stoppen Hurtigruten und Lofoten-Fähren, und natürlich können auch Autofahrer etwa über die E 6 und die Staatstraße 80 hierher gelangen. Am schönsten ist aber die spektakuläre Küstenroute von Trondheim nach Bodø, die Autofahrer wie auch Radler mit viel Zeit unbedingt in ihre Reiseplanungen aufnehmen sollten.

Auf nach Kjerringøy – zum "Segen der Erde"

40 km nördlich von Bodø liegt die Insel Kjerringøy (leicht erreichbar in 10-minütiger Fährfahrt), ein Naturparadies mit den schönsten weißen Sandstränden Nordnorwegens. Eine Küstenkultur, die Maler und Schriftsteller anlockte. Das Zentrum bildet der 15 Häuser umfassende historische Handelsposten, der Kjerringøy gamle handelssted, samt Telegraphenstation (1850). Als komplett restauriertes Ensemble präsentiert sich die Handelsstadt dem Besucher als begehbares Museum: das Hafenkontor - Fischhandel stellte auch hier die wirtschaftliche Grundlage dar – andere Gebäude waren dem Handwerk vorbehalten, z.B. Weberei oder die Bäckerei für Fladenbrot und Levtze,. In unmittelbarer Nachbarschaft liegt Markens Grøde ("Segen der Erde"), benannt nach Knut Hamsuns Roman (1917) für den er 1920 den Nobelpreis erhielt.

In der Käserei von Markens Grøde.
In der Käserei von Markens Grøde.

 

Markens Grøde ist eine Käserei deren "Red Kjerringøy" 2016 zum "Käse des Jahres" prämiert wurde. Oddbjørn Olsen, der vor 11 Jahren begann Käse zu machen, nachdem die ökologische Milchproduktion wegen langer Transportwege den Bach runter gegangen war, ist stolz über seinen Erfolg, aber bescheiden. Alle guten Dinge sind drei: der "Rote" reift 4- fünf Monate, der "Weiße", ein exzellenter Camembert, 11 Tagen und der blaue Schimmelkäse 4 Wochen. Zur Käserei gehört ein Cafe, Brot, z.B. mit Sonnenblumenkernen und Sesamkörnern, backen sie selbst. Saison vor Ort ist von Anfang Juni bis Ende August. Käse (täglich werden im Schnitt 800 l Milch verarbeitet) wird Sommer wie Winter produziert, der Sommerkäse sei besser, sagt Oddbjørn Olsen. Neben Bodø (z. B. das "Nyt") wird auch Oslo beliefert, das Kilo des "Roten" kostet 450 NOK in Oslo bezahlt man im Laden 800 NOK.

 

Impressionen:

 

Information zu Bodø:

Anreise Widerøe's Flyveselskap: www.wideroe.no/en  
Fly & Bike: www.wideroe.no/en/tickets/fly-and-bike  
Explore Norway Ticket: www.wideroe.no/en/tickets/explore-norway-ticket 
Information:
Visit Northern Norway, +47 90 17 75 00, Büro Bodø: Tollbugata 13, 8001 Bodø;
Vor der Reise:
Visit Norway, P.O. Box 448 Sentrum, N-0158 Oslo, Norwegen, Tel. +47 22 00 25 00, www.visitnorway.com  
Innovation Norway (Norwegisches Fremdenverkehrsamt), Caffamacherreihe 5, 20355 Hamburg, Tel. 040 2 29 41 50, www.visitnorway.de 

Übernachtung:
Scandic Havet Hotel, Tollbugata 5, 8006 Bodø, Tel.+47 75 50 38 00, www.scandichotels.no/bodo ; Clarion Collection Hotel Grand, Storgate 3, 8006 Bodø, Tel. +47 75 54 61 00, www.nordicchoicehotels.com/clarion-collection/clarion-collection-hotel-grand-bodo/about/ 

Restaurant:
Restaurant "Nyt", Dronningens Gate 26, 8006 Bodø, Tel. +47 452 3 11 00, www.restaurant-nyt.no 

Roast Restaurant & Bar, Tollbugata 5, im Scandic Havet Hotel, 16. Etage, 8006 Bodø, Tel. +47 75 50 38 35, www.roastfood.no/bodo 

Kulinarische Spezialitäten aus Nord-Norwegen:
"Han Sylte", Dorf Valnesfjord bei Bodø, Tel. +47 467 4 67 69 (Mathilde), Tel. +47 701 84 90 (Håvard), This email address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it. , www.hansylte.no ;
Arctic Salt, Ripnesveien, Ripnes, 8056 Saltstraumen, Bodø, Tel. + 47 907 3 57 49, This email address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it. , http://arcticsalt.no 
Bådin Bryggeri (Brauerei), Bodø, Tel. +47 922 3 78 07; www.baadin.com 
Markens Grøde (Käserei), www.kjerringoygard.no 

Fotos: Ellen Spielmann, Jürgen Sorges

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Zuletzt bearbeitet am 29/01/2018

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