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Thomas Hauer

Thomas Hauer

Aus der Perspektive vieler Kontinentaleuropäer erschöpfen sich die kulinarischen Meriten Irlands im Dreiklang von Guinness, Kerrygold und Lamb Stew. Schade eigentlich, denn die Grüne Insel hat für Foodies wahrlich mehr zu bieten als Gerstensaft und Streichfett.

Es ist gar nicht so schwer, unseren Geschmack zu beeinflussen - und damit zu täuschen. Dafür reicht zum Beispiel einfache Lebensmittelfarbe.

De gustibus et coloribus non est disputandum – Über Geschmack und Farben lässt sich nicht streiten; so ein aus der scholastischen Tradition des Mittelalters stammender Sinnspruch. Gleichzeitig drückt das Sprichwort jedoch auch aus, dass niemand mit rationalen Argumenten beweisen kann, dass dieses oder jenes Geschmacksempfinden das objektiv Richtige ist, denn in Geschmacksfragen ist nun mal alles so, wie es jedem Einzelnen scheint.

Mit Vergleichen ist das immer so eine Sache. Besonders wenn es um die persönliche Handschrift eines Küchenchefs geht. Tatsächlich aber sind die stilistischen Pole, über die sich zeitgenössische Spitzenküche heute definiert, nicht anders als zu Zeiten Carêmes oder Escoffiers, meist eng mit den Namen einiger weniger Protagonisten verknüpft.

Auch wenn Bayern 2014 erstmals knapp von der Ostsee als beliebtestes inländisches Ferienziel abgehängt wurde, ist der Freistaat in Sachen Gesundheits- und Wellnessurlaub nach wie vor die unangefochtene Nummer 1. Neben klassischen Freizeitthemen wie Städte- und Kultur-, Alpin- oder Wintertourismus locken südlich des Weißwurstäquators zahllose hochkarätige Gesundheits- und Präventionsangebote in nicht weniger als 47 staatlich anerkannten Heilbädern und Kurorten.

Sandra Nicolich füllt die kristallklare Flüssigkeit schwungvoll in die hohen Gläser, die auf der Außenseite in der warmen Junisonne in Sekundenschnelle beschlagen. Das eiskalte Elixier, das dezent nach Lavendel und Zitrone duftet, ist eine willkommene Erfrischung, bevor Sandra uns durch ihren kleinen Paradiesgarten führen wird.

Mit Food-Festivals ist das immer so eine Sache. Viele sind leider ebenso elitär wie weite Teile der Spitzengastronomie und ihres Publikums selbst.

Nein, leicht haben es eidgenössische Hoteliers und Gastronomen angesichts des über Nacht inflationär erstarkten Frankens im Moment wahrlich nicht. Zwar war die Schweiz noch nie ein billiges Pflaster, aber mittlerweile ist eine Reise in die Alpenrepublik – gerade in kulinarischer Hinsicht – aus Sicht vieler Touristen aus dem Euroraum schlicht unbezahlbarer.

Paris ist die "Stadt der Liebe" - vor allem wenn es um eine immerwährende geht, der Liebe zu guter Küche. Dr. Thomas Hauer verrät ihnen einige kulinarische Insidertipps für die Seinemetropole.

Vom 26. bis zum 28. September 2014 fand in Frankreich unter dem Motto "L'amour des gestes et des savoir-faire" die vierte Ausgabe der nationalen Fête de la Gastronomie statt.

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