Jürgen Sorges

Jürgen Sorges

Ein Besuch in Estlands Hauptstadt Tallinn wäre höchst unvollständig ohne die Würdigung der großartigen Museumslandschaft an der Tallinn-Bucht.

Mit Pauken und Posaunen, Trommeln und Trompeten: Zehn Tage hat die Grüne Woche…

Es hat sich mittlerweile herumgesprochen: Estland ist das Land der guten Küche. Und vorneweg konkurriert heute die Hauptstadt Tallinn mit Nordeuropas Gourmetmetropolen Kopenhagen, Stockholm und Oslo.

Großoffensive aus der Donau- und Plattensee-Republik: Ungarn, 2017, Partnerland der Grünen Woche in Berlin (20.1. bis 29.1.2017),  nutzt das neue Jahr, um mit enormen Anstrengungen auch die önogastronomischen Vorzüge des mit dem "Humgarikum"-Siegel ausgezeichneten Spitzenprodukten keineswegs armen Landes bekannter zu machen.

Das renommierte Savoy-Hotel in Tallinn wurde 2013, 2014 und 2015 zum besten Boutique-Hotel Estlands, war World Travel Awards-Sieger in den gleichen Jahren und dann, 2016, wurde es auch zum drittbesten Hotel des Jahres gekürt.

Es hat sich unter den über 100.000 deutschsprachigen Besuchern pro Jahr herum gesprochen: Tallinn, die einstige "Dänenstadt", lange auch als Reval bekannt, biete mehr…

Töönis Sigur ist Estlands neuer Superstar der Gourmetküche. Mit seinem Restaurant "Noa" vor den Toren von Estlands Hauptstadt Tallinn setzt er seit 2014 neue Maßstäbe – und räumt die Auszeichnungen für "Estlands bestes Restaurant" ab.

Etwa 15 Euro kostet das Taxi von Narva die 14 Kilometer hinaus nach Narva-Jõesuu, das vielleicht unbekannteste Kur- und Seebad am gesamten Mare Baltikum. Dabei ist das die gerade 2600 Einwohner zählende Gemeinde nicht nur mit einem herrlichen, acht Kilometer langen, breiten Sandstrand gesegnet.

Nun ist es nicht so, dass in Narva die Bürgersteige um zwanzig Uhr hochgeklappt werden. Tatsächlich hat sich hier in der 60.000-Einwohner-Grenzstadt eine kleine, gut organisierte lokale Kulturszene gebildet, die dafür sorgt, dass Narva in jeder Beziehung attraktiv.

Silm Sommer (27), aus Pärnu im Süden Estlands stammender Neu-Manager des Burgrestaurants "Rondeel" im Eckgebäude der Außenmauer der Hermannsfeste, und Chefkoch Indrek Köverik (38), haben sich zum Entree unseres opulenten Mahls eine Kniffel-Aufgabe einfallen lassen: "A 5/320" heißt das erste Gericht des Herbstmenüs in diesem von Geschichte atmenden Etablissement mit meterdicken Mauern – und ist damit ein Rätsel, das gelöst werden will.

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