Im Herzen der französischen Riviera Zentral zwischen Cannes, Nizza und Monaco gelegen ist das Château Saint-Martin in Vence der perfekte Ausgangspunkt für Trips in die drei berühmten Küstenstädte der Côte d’Azur.

Über der Stadt liegt heute eine schier unerträgliche Hitzeglocke. Trotzdem haben wir uns noch einiges vorgenommen. Schließlich hat die stolze Stadt am Arno auch in kulinarischer Hinsicht einiges zu bieten.

Gefragt nach seiner Maxime, zitiert Frank Heppner gern Seneca: "Es ist nicht wenig Zeit, die wir haben, sondern es ist viel Zeit, die wir nicht nutzen.“ Geht es ums Kochen, hält er es gern mit dem Dalai Lama: "Widme dich der Liebe und dem Kochen mit wagemutiger Sorglosigkeit."

Hohe Bogenbrücken, uralte Häuser, die sich über unterschiedlich dunklen, jahrhundertealten Steinschichten am Flussufer vom El Brugent erheben. Von den kleinen Balkonen aus sind eine Mühle aus dem Jahr 1310 sowie Kapellen und Kirchen um 1500 zu sehen.

In elegantem Schwarz gekleidet schwebt Fina Puigdevall durch das Restaurant. Nur ein Blick auf die bequemen Sneakers verraten ihre eigentliche Berufung, die Beherrschung höchster Kochkunst.

Eine kulinarische Abenteuerfahrt in die Bergdörfer des Ceraunischen Gebirges, dem "Mysterious South" hoch über der Albanischen Riviera…

Zwei junge Asiatinnen, beide Anfang dreißig dürften sie sein, übergeben ihre prall gefüllten Einkaufstaschen aus den nahe gelegenen Luxustempeln dem Hotelportier. Unser Blick schweift auf einen Teich mit Schwänen, dahinter der Kö-Bogen von Daniel Libeskind – willkommen im Steigenberger Parkhotel Düsseldorf!

"Die Gegend ist herrlich, herrlich...", schwärmte schon Goethe, der 50 Jahre seines Lebens in Weimar verbrachte. Zu den weiteren Persönlichkeiten, die hier lebten, gehören unter anderem die Literaten Schiller, Herder und Wieland, die Komponisten Bach und Liszt, der Maler Lucas Cranach oder Walter Gropius, Begründer des Bauhauses.

"Lotosblütenteich" lautet die deutsche Entsprechung für das thailändische Sra Bua. In der asiatischen Symbolik ist diese Blüte Sinnbild für Reinheit, Perfektion und Kostbarkeit. Es ist gewiss ein ambitionierter Anspruch, just diese Motive in einer neu interpretierten, von der europäischen Avantgarde beeinflussten asiatischen Küche kulinarisch widerzuspiegeln.

Den Tag wird Emil Henke niemals vergessen. Nach einer stürmischen Nacht fuhr der Fischer, wie jeden Morgen, gegen fünf Uhr raus auf die Ostsee.

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