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Auch wenn Dom Perignon, Cellerar der Abtei von Hautvillers und Namenspatron eines der edelsten Vertreter seine Art, den oben zitierten Satz so wohl niemals gesagt hat: Champagner ist Kult und "passt immer", wie schon die selige Lily Bollinger treffsicher erkannt hat.

Während sich selbsternannte Gourmets nach getaner Arbeit liebevoll den eigenen Bauch streicheln, sind der Natur nahe stehende Personen mehr und mehr entsetzt.

Abgegessen: Maximilians, Oberstdorf

"Die Hauptsache ist der Geschmack!" - Tobias Eisele setzt bei seinen Menükompositionen im Gourmetrestaurant "Das Maximilians" im Romantik Hotel "Das Freiberg" einen ganz klaren Fokus.

Abgegessen: MET, Venedig

Nur wenige Meter neben dem San Marco gelegen, direkt an der Lagune, wirkte der Ort schon seit Jahrhunderten inspirierend.

Immer enger wird das fruchtbare Tal der Ortenau. Links und rechts schmiegen sich neben den Schienen die Wiesen und Wälder an die Hänge.

Schon seit Jahrzehnten ist die kleine Schwarzwaldgemeinde Baiersbronn durch die höchste Sternedichte Europas berühmt. Acht Michelin-Sterne bei 15.000 Einwohnern, das ist in der Dichte weltweit einzigartig und lässt daraus schließen, dass in Baiersbronn ein besonderer Sinn für Genuss in höchster Perfektion vorhanden sein muss.

Der Kreativator: Jörg Sackmann

"Jetzt geht es los. Der Gast mag keine Krustentiere und keine Innereien, möchte aber das komplette zwölfgängige Degustationsmenü", berichtet eine aufgeregte Servicekraft nur wenige Minuten vor dem ersten Gang.

Achim von Arnim steht für den Erfolg seines südafrikanischen Weingutes Haute Cabrière. Am Kap ist der "Bubbly Baron" (Schampus-Baron) dank seiner innovativen Methode Cap Classique (MCC) und des Sektes "Pierre Jourdan" längst Legende. Familienmensch von Arnim schätzt Humor ebenso wie Disziplin.

Abgegessen: Wilder Ritter, Durbach

Durbach ist der meistprämierte Winzerort Deutschlands – nur dreißig Auto-Minuten von Straßburg und dem Elsass entfernt. 2008 übernahm dort Dominic Müller, der bereits Hotelkonzepte in Myanmar entwickelte, das erstmals 1656 urkundlich erwähnte Traditionshaus Ritter Durbach.

Sieben Köche toben, einer eingespielten Choreographie folgend, durch die nur wenige Quadratmeter große Küche. Dass hier überhaupt etwas Vernünftiges über den Pass geht, verwundert. Doch präzise und wohl organisiert sitzen die Handgriffe, werden auf Anordnung des Chefkochs José Avillez die Teller arrangiert und in den Gastraum geschickt.

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