Nein, leicht haben es eidgenössische Hoteliers und Gastronomen angesichts des über Nacht inflationär erstarkten Frankens im Moment wahrlich nicht. Zwar war die Schweiz noch nie ein billiges Pflaster, aber mittlerweile ist eine Reise in die Alpenrepublik – gerade in kulinarischer Hinsicht – aus Sicht vieler Touristen aus dem Euroraum schlicht unbezahlbarer.

Eine "Brasil" hat Tradition. Sie ist ein echter ein Klassiker unter den Cigarren. Und bei dem Wort "Brasil" schwingen kräftige Aromen mit, ein herzhafter Duft und würzige Stärke. Aber ist eine Brasil auch so leichtfüßig wie Samba oder das Passspiel der Kicker vom Zuckerhut?

"Fragen Sie irgendjemand auf den fünf Kontinenten nach einem kanadischen Weingut. Wenn überhaupt ein Name fällt, dann der von Inniskillin."

"Die Deutschen haben den Eiswein erfunden, die Kanadier haben ihn perfektioniert", sagt Klaus Reif mit dem Brustton der Überzeugung. Der deutschstämmige "Kanadier" weiß wovon er spricht. Er kennt beide Seiten der Eisweinproduktion, kennt die europäischen und die kanadischen Produkte.

Machu Pichu mag die augenscheinlichste Assoziation sein, wenn man an Peru denkt. Oder das Gold der Inkas. Heutige Trouvaillen explodieren am Gaumen: Food Kritiker haben Lima als neue Welthauptstadt kulinarischer Vergnügen im Visier.

Der Bau des Fünf-Sterne-Superior-Hotels in den Kitzbüheler Alpen präsentiert sich modern und luxuriös. Markante Lärchenschindeln decken die ehemals monochrom weiße Außenfassade ab, im Inneren verleihen helle Erdtöne und echte Holzböden eine behagliche Wärme.

Paris ist die "Stadt der Liebe" - vor allem wenn es um eine immerwährende geht, der Liebe zu guter Küche. Dr. Thomas Hauer verrät ihnen einige kulinarische Insidertipps für die Seinemetropole.

Ein Hohlkörper ist die Basis. Kugelförmig ist sie zumeist. Mit 62 Artgenossen liegt der kleine Schokoball auf einer kleinen Palette vor uns, wartet auf Füllung und Kuvertüre.

Sieh, das Gute liegt so nahe, heißt es so schön bei Goethe. Doch beim Wein darf man gerne mal in die Ferne schweifen. Sogar bis ans Ende der Welt, nach Neuseeland. Winzer von dort präsentierten in Berlin kürzlich ihre Erzeugnisse.

Giulio Ferrari hatte mit Sportautos nie etwas am Hut - aber umso mehr mit edlen Trauben und der Vision von einem "italienischen Champagner".

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