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Im Zentrum Umbriens, inmitten einer lieblichen Hügellandschaft, befindet sich das Weingut Colpetrone. Es ist umgeben von den malerischen Orten Montefalco, Spoleto, Orvieto und Perugia. Bekannt ist das Land aber auch für den Sagrantino, eine der ältesten autochthonen Rebsorten Italiens.

Die PrimAnteprima in der Florentiner Fortezza da Basso, das stets prestigeträchtige Stelldichein zum Auftakt der neuen toskanischen Weinsaison am 15.2.2020, vereinte erneut Hunderte Winzer, Sommeliers, Restaurantbesitzer, Weinkritiker und Medienschaffende aus aller Welt...

Erst einmal lud das Konsortium zum Dinner ins Restaurant des Relais La Cappuccina, wo der 2019 wie 2020 mit einem Michelin-Stern ausgezeichnete Küchenchef Maurizio Bardotti vom örtlichen Ristorante "Al 43" Erlesenes auftischen ließ...

Eigentlich müsste diese Signora weise und erfahren sein: Denn schon seit 1276 ist sie in den Annalen bekannt. Und doch erlebt "la Signora Vernaccia" alljährlich nicht nur eine Verjüngungskur!

Gänzlich konträr zum noch jungen Castello di Radda präsentiert sich das nur wenige Kilometer weiter liegende uralte Weingut Castelvecchi.

Eine Spritztour ins Gebiet des Chianti Classico ist zu allen Jahreszeiten ein besonderes Erlebnis. Schön, dass so ein kurzer Ausflug auch während der Anteprime 2020 von Florenz aus möglich war.

Und so lauschten alle gespannt seinen Ausführungen zur Geschichte jenes neuen Weltwunders von der eher als Urlaubsdorado bekannten Insel Elba: dem Meerwein "Nesos"...

Weinjournalisten aus aller Welt schwören auf das jährliche Mammutprogramm der Anteprime Toscana: neun Tage Weine vom Feinsten, mit dem Start in Florenz, gefolgt von Präsentationen und Verkostungen in San Gimignano, Montepulciano und Montalcino!

Bereits 1881 gründete Pio Cesare das gleichnamige Weingut. Schon damals glaubte der passionierte Winzer an das enorme Potenzial der Rebsorten aus dem Piemont, wie Barolo, Barbarsco und Barbera. Heute gehört das Traditionshaus, das in fünfter Generation Wein produziert, zu den Aushängeschildern des Landes.

Es begab sich aber im Jahre 1078, dass Matilde von Canossa dem Bischof von Lucca ein Lehen nahe dem Dörfchen Palaia in der heutigen Provinz Pisa angedeihen ließ. Dies bis heute kleine Dörfchen mit nur 200 Seelen namens Usigliano di Palaia sollte fortan als Usiglian del Vescovo, Usigliano des Bischofs, bekannt werden...

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