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Weinwelten: Beim "Auge des Rebhuhns"!

Völlig zu Unrecht stehen die Topwinzer des schmucken Städtchen Montepulciano im Südosten der Toskana stets ein wenig im Schatten der berühmten Weinbaugebiete des "Chianti Classico" oder gar des "Brunello di Montalcino".

Welche Schätze man hier für Weinliebhaber bereit hält, konnten Weienthusiasten während der diesjährigen Anteprime di Toscana vor Ort prüfen: Andrea Natalini, Präsident des Konsortiums Vino Nobile di Montepulciano, hatte zur Verkostung des neuen Jahrgangs 2013 und der Riserva 2012 geladen. Gerade letzteren, intern mit fünf Sternen und damit der höchsten Auszeichnung bewertet, sollte man im Auge behalten. Genauso wie die großen Fünfsterne-Jahrgänge 2006 und 2007. Und man muss kein Prophet sein, um auch der neuen Ernte 2015 eine große Zukunft vorherzusagen.

Il Greppo herausragend

Dass dazu noch exzellente Weine als Trouvaillen entkorkt wurden, sei nur am Rande erwähnt. Unter den vielen "Guten" und "Sehr Guten" fand Kulinariker-Autor Jürgen Sorges am Ende die Weine des Weingutes "Il Greppo" herausragend. Ebenso stachen die Weine des jungen Gutes Montemercurio sowie das gesamte Biowein-Angebot von Salcheto hervor. Auch Weine der Fattoria Talosa haben längt die 90-Punkte-Gourmethürde auf der 100-Punkte-Weinskala übersprungen. Den berühmten Vogel schoss aber ein Vin Santo ab. Dass es sich dabei tatsächlich um einen recht wilden, noch dazu raren "Flattermann" handelt, erfuhr man aus allererster Hand: Denn Simona Ruggeri Fabroni, Eignerin der ausschließlich von Damen geführten Azienda Villa Sant` Anna, schenkte höchstpersönlich ihren sagenhaften Vin Santo "Occhio di Pernice" ein.

"Heilige" Weine

Eigentlich sollte die Verkostung der renommierten Rotweine des Nobile di Montepulciano gerade schließen, als die wunderbare Signora Fabroni auf mich zueilte, um mich nochmals an ihren schmalen Verkostungsstand im Erdgeschoss der berühmten Burg von Montepulciano zu führen. "Also, den müssen Sie jetzt auch noch probieren", duldete Sie keinen Widerspruch. Und sie behielt Recht. Denn mit meinem ebenfalls anwesenden Kollegen aus den Niederlanden, der mit über 80 und 53 Berufsjahren ältester wie dienstältester der aus aller Welt angereisten Journalisten war, war ich einig: Frau Fabronis Vin Santo aus der Fattoria Villa Sant`Anna ist eine Wucht.

Wohl dem, der auch nur eine der jährlich gerade 600 produzierten Halbliterflaschen ergattert! "Ach, den stellen wir nur so nebenbei her, aus alter Tradition", wiegelte Signora Fabroni ab, die ich bereits beim Begrüßungsdinner am Abend zuvor kennenlernen durfte. Doch das Understatement der ansonsten durchaus resolut auftretenden älteren Dame wirkt hier geradezu zusätzlich stimulierend. Denn ihr Vin Santo ist, wie viele in Montepulciano, rot, wenn nicht rosafarben daher. Eine regionale Spezialität, die als Vin Santo "Occhio di Pernice" angepriesen wird. Occhio di Pernice? Das italienische Wörterbuch kennt dazu nur die eher medizinische Übersetzung "Hühnerauge"!

Streng limitierte Produktion

Simona Fabroni aber meint das "Auge des Rebhuhns". Denn an die eher blässlich rosa Pupille dieses Edel-Wildhuhns erinnert dieser exklusive Vin Santo, der aus dem lokalen Ableger der Sangiovese-Traube, der "Prugnolo Gentile" genannten Traube hergestellt wird, die am Endprodukt mindestens 50 Prozent Anteil haben muss. Und so ist der "rote" Vin Santo eine Abweichung jenes goldgelben Edel-Dessertweins, zu dem es sich herrlich unprätentiös ganze Backtüten voller Cantuccini knabbern lässt.

Ihr "Auge des Rebhuhns" reift über Jahre in einem 200 Jahre alten Eichenfass, das, wie alle "Rebhühner" aus Montepulciano, die seit 1996 wie alle "heiligen Weine" aus dem Ort als DOC geschützt sind, ein maximales Fassvermögen von nur 75 Litern besitzen darf. Und so ergibt sich, dass nur eine sehr begrenzte Anzahl pro Jahr aus der Villa Sant´Anna herausgerückt werden. Natürlich wird hier auch der klassische Weiße (goldgelbe) Vin Santo produziert: Wie ringsum auch mit 50 Prozent Malvasia, 40 Prozent Grechetto, der hier "Pulcinculo" genannt wird, und 10 Prozent Trebbiano.

Aber auch von diesem gibt es jährlich nur 600 Flaschen. Zig Vorschriften müssen bei der Herstellung beachtet werden: Die Trauben für den `normalen´ Vin Santo müssen nach dem Trocknungsprozess einen Zuckergehalt von 28 Prozent, die für den Vin Santo Riserva und das Rebhuhn-Auge sogar 33 Prozent erreichen. Geerntet werden darf der normale, eher fälschlich als "heilig" bezeichnete Wein erst ab dem 1. Dezember, die Riserva und "Occhio di Pernice" erst ab dem 1. Januar. Die Reifezeit für den Vin Santo di Montepulciano erfolgt in 300 l- Fässern über mindestens drei Jahre, für die Riserva in 125 Liter-Fässern über fünf Jahre und fürs Rebhühnchen werden mindestens sechs Jahre  fällig.

"Heimat" für das "Auge des Rebhuhns".

 

"Una Chocha Chola, per favore!"

Das beim Rebhuhn durchaus mal ein Alkoholgehalt zwischen 12 und 21 Prozent und ein Zuckeranteil von 25 g/l entstehen, ist eine Sache. Der sagenhafte Geschmack die andere! Und zu guter Letzt: Heilig war und ist der Vin Santo nur, weil ihn Kirchenfürsten und Priester gern als Messwein verwendeten und verwenden. Tatsächlich stammt die Bezeichnung von der griechischen Insel Santorin, wo seit alters her Süßwein hergestellt wurde. Ins Toskanische schwappte der Begriff nach dem Fall von Konstantinopel im Jahr 1453. Der Legende nach war es kein Geringerer als der nach Florenz geflüchtete Kardinal Bessarion, der mit dem kolportierten Ausspruch "Dieser Wein ist aus Xanthos" (griechisch für Santorin) das allgemeine Missverständnis auslöste.

Schön also, dass das Mitauslösen der Frührenaissance durch die in Italien gelandete Intelligenz vom Bosporus auch Auswirkungen auf den toskanischen Weinbau hatten. Und was die Sprachverwirrung angeht: Bis heute beherrscht der breite toskanische Dialekt auch nicht die Aussprache eines ziemlich berühmten, zuckersüß braunen Sprudelgetränks aus Atlanta/Georgia! Das Maximum bei der Bestellung heißt daher nur: "Una Chocha Chola, per favore!"

Die Parade der Adligen

Natürlich feiert auch der Vino Nobile di Montepulciano 2016 sein 50. Jubiläum. Denn bereits seit 1966 ist auch er als DOC geschützt. 1980 war er zudem der erste, der das Prädikat DOCG tragen durfte. Seit 2010 ist zudem festgelegt, dass im Vino Nobile di Montepulciano zu mindestens 70 Prozent der in Montepulciano als "Prugnolo Gentile" bekannte Sangiovese enthalten sein muss. Der maximale Erntebetrag pro Hektar ist limitiert, der Alkoholgehalt ist bei mindestens 12,5 Prozent, der der Riserva bei mindestens 13 Prozent fixiert. Mindestens zwei Jahre sollte der Nobile reifen, die Riserva drei Jahre.

Tatsächlich sollten sich Weinkenner aber bei den Spitzenprodukten auf bis zu fünf Jahre einstellen. Der neue Jahrgang 2013 wird intern mit vier, nicht mit der Höchstnote fünf Sterne bewertet. Die ist den Nobile-Jubeljahren 2006, 2007, 2012 und nun bereits auch 2015 vorbehalten. Dass aber ein jeder nobler Tropfen und Adel verpflichten, beweist gleich zu Beginn der Verkostung die Parade der 2013er. Allen voran überzeugt der mit 13,5 Prozent stattlich daher kommende Vino Nobile di Montepulciano des Bio-Weingutes Salcheto.

Experimentierfreudige Winzer

Anfang Oktober 2013 geerntet, scheint der Wein (100 Prozent Sangiovese) noch ausbaufähig und darf ruhig noch lagern. 290 000 Flaschen sind nun unter dem Symbol des Biogutes, dem "Salice" (Weidenbaums) im Handel, für den ein Verkaufspreis von etwa 17 Euro genannt wird. Dabei scheint Salcheto weiterhin auch experimentierfreudig, stellt erstmals auch gänzlich sulfitfreie Bioweine her und schafft es mit dem "Salco 2089" sogar, zwei Jahrgänge in einer Flasche zu vereinen: 58 Prozent des Jahrgangs 2008, dazu 42 Prozent des Jahrgangs 2009. Die Flaschenumfüllung fand am 23.07.2012 – und findet unter puristischen Weinjuroren kaum Liebhaber! Denn die wollen lieber Jahrgang für Jahrgang verkosten. Anders votieren die Weinkäufer, die sich auf diesen wie auch die Selezione "Salco" des Jahrgangs 2011 stürzen.

Mit der Fattoria della Talosa ist dann gleich ein Schwergewicht mit im Testerring, haben doch die Jahrgänge zuvor weltweit höchsten Punktzahlen ergattert. Die Trauben des Nobile 2013 aus 90 Prozent Sangiovese und 10 Prozent Merlot wurden Ende September bis Anfang Oktober 2013 geerntet. Der mit einem unverbindlichen VK von 14,50 Euro genannte Wein ist aromatisch, darf aber ebenfalls noch warten. 100 000 Flaschen sind nun im Handel. Alessandra Santinelli, bei Talosa verantwortlich für den Verkauf, lädt mich dann in die uralte Cantina Talosa in Montepulcianos Centro Storico ein.

Alles wurde hier über die letzten Jahre mit Millionenaufwand restauriert, sogar ein sehenswerter, komplett neuer Verkostungsraum eingerichtet. Unteririsch werden hier nicht nur einige der größten Weinfässer in der Toskana gelagert (bis zu 6000 Liter). Die historischen Gänge, teils auf natürliche Weise entstanden, wurden schon in der Antike genutzt. Im tiefsten Untergrund wurde ein Etruskergrab aus dem 4. Jh. V. Chr. freigelegt, das man ebenso bewundern kann wie gleich rechterhand eine Nische, die während des Zweiten Weltkrieges für Messen genutzt wurde. Zudem wurde hier Anfang der 1940er Jahre ein Fluchtweg gebuddelt, der es den Altstadtbewohnern ermöglichte, bei Gefahr rascher talwärts zu gelangen.

Überraschender "Newcomer"

Mit dem "Greppo Antico" der Azienda Il Greppo ist dann schon einer der erklärten Favoriten genannt: 17 Hektar stehen Dr. Paolo Parigi und Luigi Parigi für ihre Topkreationen zur Verfügung. Der 2013er bringt satte 15 Prozent mit, die er der Sangiovese-Traube verdankt. Ein Gedicht! Auch die Riserva 2011 aus dem 1962 gegründeten Familienbetrieb ist Spitze. 100 000 Flaschen werden jährlich produziert, für Italien erwartet man einen Verkaufspreis von ca. 15 Euro. Manche wie der Poet Francesco Resi im Jahr 1685 haben den Vino Nobile zum "d`ogni vino é il Re!" zum "König unter allen Weinen" gekürt. Nobel ist er aber auch, da der Weinbau im Ort bis auf Dokumente des Jahres 790 n. Chr. zurückgeführt werden kann: 1530 stufte Sante Lancerio, Kellermeister seiner Heiligkeit Papst Paul III., den Nobile als "vino perfectisssimo" ein.

"Greppo Antico" der Azienda Il Greppo.

 

Ein Weingut, das diese Tradition samt großem Namen bewahrt, ist Poliziano. Dank 240 Hektar werden hier jährlich 600 000 Falschen produziert. Der Anteil des Prugnolo Gentile erreicht hier 85 Prozent. Le Bertille setzt hingegen auf 90 Prozent Prugnolo Gentile und sodann auf Canaiolo und Colorino. Der 2013er erreicht 13,5 Prozent und sollte frühestens nach drei Jahren geöffnet werden.
Sehr, sehr gut ist dann aber ein absoluter Newcomer, die erst 2007 eröffnete Cantina Montemercurio. 97 Prozent Prugnolo Gentile und 3 Prozent Canaiolo sind das Erfolgsgeheimnis ihrs Weines, der auf zehn Hektar wächst und 14,2 Prozent erreicht. Nur 40 00 Flaschen gelangen in den Handel, der wohl einen Preis von etwas über 20 Euro aufrufen wird.

Das Gut Avignonesi arbeitet seit 1974, produziert aber seit 2009 biodynamisch. Seit Januar 2016 ist es voll als Biobetrieb zertifiziert. Ihr Nobile (100 Prozent Sangiovese) wurde in den ersten elf Oktobertagen 2013 geerntet und erreicht nun 14 Prozent. Mit 200 Hektar Fläche ist auch die Produktion von 800 000 Flaschen jährlich möglich. Klassisch guten Nobile stellt Fassati seit 1913 her, hier ist man stets auf der sicheren Seite. Und natürlich macht auch die Damencrew aus der Villa Sant`Anna Furore: Ihr Nobile 2013 (85 Prozent Prugnolo Gentile, zehn Prozent Merlot, fünf Prozent Canaiolo und Colorino) ist rund und gut, erreicht 13,5 Prozent und bleibt mit einer Preisvorstellung von ca. 15 Euro auch im Rahmen!

Top-Jahrgang 2012, Selektionen

Aus dem Fünfsternejahr 2012 besitzt die Riserva der Fattoria della Torlosa ein komplexes Aroma und ist ebenso sehr zu empfehlen wie der Avignonesi "Grandi Annate" 2012. In Schweizer Besitz ist das Gut Canneto, das mit der Selezione "Casina di Doro" aufwartet, die noch ein wenig lagern darf. Sehr gut unter den Jahrgangsweinen ist der Montemercurio "Messaggero" von 2009. Und auch der Carpineto "Vigneto Sant` Ercolano" 2007 ist zu empfehlen.

Am überzeugendsten bleiben aber die Rebhuhnaugen-Dessertweine des erfolgreichen Damentrios aus der Villa Sant´ Anna, Il Greppo, Talosa sowie Newcomer Montemercurio und die Bioweine von Salcheto in Erinnerung. Und wer dann noch das Glück hat, die großartige lokale Küche von Montepulciano zu genießen oder auch nur ein Tröpfchen des sehr guten Olivenöls des Frantoio di Montepulciano (www.ilfrantoiodimontepulciano.com) zu ergattern, dürfte mit der Nobile-Visite in Montepulciano mehr als zufrieden sein.

KULINARIKER-Informationen:
Pro Loco Montepulciano, Piazza Don Minzoni 1, 53045 Montepulciano, Tel. +39 0578 75 73 41, This email address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it., www.prolocomontepulciano.it/de
Toscana Promozione, Via Vittorio Emanuele II 62, 50134 Florenz, Italien, Tel. +39 055 46 28 01, This email address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it., www.toscanapromozione.it
 
Information über die Weine:
Consorzio del Vino Nobile di Montepulciano, Piazza Grande 7, 53045 Montepulciano (Provinz Siena), Tel. +039 0578 75 78 12, This email address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it., www.consorziovinonobile.it
Anteprime Toscane: This email address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it., www.anteprimetoscane.it

Weine, Käse, Ferien auf dem Bauernhof:
Azienda Agricola/Agriturismo "Il Greppo", Via dei Greppi 47, Abbadia, 53045 Montepulciano (Siena), Tel. +39 333 311 02 62, This email address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it., www.ilgreppo.it
Sehr zu empfehlende Weine: Vino Nobile di Montepulciano "Il Greppo Riserva" 2011 DOCG, Vino Nobile di Montepulciano DOCG "Greppo Antico" 2013, Vino Rosso di Montepulciano DOC, Vermentino Toscana Bianco IGT, Greppino Toscana Rosso IGT
Käse: Einzige Fattoria in der Toskana mit Käsereifung in historischen Gemäuern
Agriturismo: 3 Häuser, 2 Appartements, insgesamt 55 Betten; Ristorante (80 Plätze), Garten; seit 1962 im Besitz der Familie Roman und Lia Parigi mit ihren Kindern Paolo und Luigi; 60 ha Land auf ca. 300 m Höhe, davon 17 ha Weinberge und 1 ha Oliven

Bioweine, Bio-Honig, B & B:
Salcheto, Via di Villa Bianca 15, 53045 Montepulciano (Siena), Tel. +39 0578 79 90 31, This email address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it., www.salcheto.it
Enoteca: tgl. 10.00 – 17.00 Uhr geöffnet, mit Kellertouren, Küche, Ausschank offener Weine, Honig aus eigener Herstellung
Übernachtung (B & B): ganzjährig außer 10.1. bis 20.2. neune Zimmer im modern gestalteten Weinhaus aus dem 13. Jh.; schicke Badezuber im Garten
Sehr zu empfehlende Bio-Weine: "Salco 2089", "Salco" Nobile di Montepulciano DOCG 2007 sowie 2011, Vino Nobile di Montepulciano DOCG 2012, Vino Nobile di Montepulciano Riserva Nobile di Montepulciano DOCG. 2010, "Obvius" Rosso di Montepulciano DOC 2013, "Obvius Rosato" Toscana Rosato I.G.T. 2014 (ungefiltert!), "Pigliatello" Toscana Bianco I.G.T. 2009

Weitere empfehlenswerte Weingüter und Weine:
Avignonesi Winery, Tenuta Lodola, Via Lodola 1, 53045 Valiano di Montepulciano (Siena), Tel. +39 0578 7 07 41, This email address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it., www.avignonesi.it; Touren/Weinproben: Via Colonica 1, 53045 Valiano di Montepulciano (Siena), Tel. +39 0578 72 43 04
Sehr zu empfehlende Weine: Vino Nobile di Montepulciano DOCG
"Desiderio"; Vino Nobile di Montepulciano "Grande Annate" 2012 DOCG
Weingutbesichtigung, Weinproben, Wein-Lunches, Kochkurse: Mai – Okt. Mo. – Fr. 10.00 – 18.00, Sa., So. 11.00 – 18.00, Nov. – April Mo. – Fr. 9.00 – 17.00 Uhr (Anmeldung: Tel. +39 0578 72 43 04)

Azienda Agricola Canneto, Via die Canneti 14, 53045 Montepulciano (Siena), Tel. +39 0578 75 77 37, This email address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it., www.canneto.com, www.cannetowinetasting.com
Kontakt in der Schweiz: Canneto AG, Letzigraben 89, Postfach
CH-8040 Zürich, Tel +41 44 404 56 88, This email address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it.
Weinproben/Weinladen: April – Okt. Mo. – Fr. 10.00 – 19.00, Nov. – März Mo. – Fr. 9.00 – 17.00 Uhr; Eintritt 5 € (2 Gläser Wein frei), 8 € (drei Gläser frei), 15 € (mit Käse, Salami, Bruschetta)
Sehr zu empfehlende Weine: Vino Nobile di Montepulciano Selezione "Casina di Doro" 2012 DOCG, Vino Nobile di Montepulciano 2013

Azienda Agricola Le Bertille, Via delle Colombelle 7, 53045 Montepulciano (Siena), Tel. +39 0578 75 83 30, This email address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it., www.lebertille.com
Sehr zu empfehlende Weine: Vino Nobile di Montepulciano 2013 DOCG, Vino Nobile di Montepulciano DOCG 2011
Agriturismo: Agriturismo San Gallo, Via delle Colombelle 7, 53045 Montepulciano (Siena), Tel. +39 0578 75 83 30, This email address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it., www.agriturismosangallo.com/ENG/home.html
3 Appartements, 3 Zimmer, ringsum 18 ha kultiviertes Land; mit Pool, Naturpfad am See, Mountain Bike-Ausflügen, Sportfischen, Tennis, Reiten, Golf

Azienda Agricola Poliziano di Carletti Federico, Via Fontago 1, 53045 Montepulciano Stazione (Siena), Tel. +39 0578 73 81 71, This email address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it., www.carlettipoliziano.com

Azienda "Villa Sant`Anna", Abbadia di Montepulciano (8 km von Montepulciano), 53045 Montepulciano (Siena), Tel. +39 0578 70 80 17, This email address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it., www.villasantanna.it
Sehr zu empfehlende Weine: Rosso di Montepulciano DOC 2013, Vino Nobile di Montepulciano DOCG 2012, Vino Nobile di Montepulciano "Poldo” DOCG 2010, Vin Santo "Occhio di Pernice"

Cantina Montemercurio, Via di Totona 25 A, 53045 Montepulciano, Tel. +39 0578 71 66 10, This email address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it., www.montemercurio.com
Sehr zu empfehlende Weine: Montemercurio "Messaggero" 2009, Vino Nobile "Messaggero" 2013

Fattoria della Talosa, Cantina storica, via Talosa 8, 53045 Montepulciano (Siena), Tel. +39 0578 75 79 29, This email address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it., www.talosa.it; tgl. 10.00 – 19.30 Uhr geöffnet, Eintritt 10 €; Produktion/Weingut: Via Pietrose 15
A, 53045 Montepulciano, Tel. +39 0578 75 82 77, This email address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it., www.talosa.it

Fotos: Jürgen Sorges

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Zuletzt bearbeitet am 12/01/2022

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