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Der große KULINARIKER Champagner-Test 2019

Alle Jahre wieder... steht der KULINARIKER Champagner-Test auf der Agenda. Wir präsentieren: Die Champagner-Wertung 2019!

 

Die Verkostungsergebnisse im Schnelldurchlauf:

 

"Prickelnde Empfehlung" (Erkannt - bekannt - empfohlen!)

1.  Champagne Pommery Cuvée Louise 2004 (115 Euro)
1.  Champagne Amour de Deutz Millésime 2009 (140 Euro)
3.  Champagne Jacques Picard Les Champs Rénard 2013 (63 Euro)

4. Champagne Jacques Picard Brut Nature Double Solera (45 Euro)
5. Champagne Deutz Brut Classic (35 Euro)

(In dieser Kategorie gab es nach Punkten zwei erste Sieger!)

 

"La vie en rose" (Rosé Champagner)

1.  Champagne Deutz Rosé (48 Euro)
2.  Champagne Jacques Picard Brut Rosé (38 Euro)
3.  Champagne André Roger Grand Cru Vieilles Vignes Brut Rosé (41 Euro) 

4. Champagne De Saint Gall Brut Rosé Grand Cru (70 Euro)
5. Alfred Gratien Brut Roséu (40 Euro)

 

"Perlender Paukenschlag" (Überraschung, ungewöhnlich!)

1.  Champagne Jacques Picard Brut Blanc de Blanc (38 Euro) 
2.  Champagne André Roger Grand Cru Vieilles Vignes Brut (48 Euro)
3.  Champagne Pommery Blanc De Blancs (55 Euro)

4. Champagne De Saint Gall Grand Cru Brut Vintage 2012 (38 Euro)
5. G.H. Mumm Champagne Brut Grand Cordon (35 Euro)

 

"Des Testers Liebling" (Ausgewogenheit aus Preis, Geschmack und Optik)

1.  Champagne Jacques Picard Brut Réserve (36 Euro)
2.  Champagne Jacob Robert Brut Réserve (26 Euro)
3.  Champagne Jacques Picard Brut Prestige Millésime 2005 (53 Euro)

4. Champagne André Roger Grand Cru Grande Réserve Brut (39 Euro)
5. Champagne Jacques Picard Brut (45 Euro)

Legende:

= Platz 1. in der jeweiligen Kategorie
= Platz 2. in der jeweiligen Kategorie
= Platz 3. in der jeweiligen Kategorie

Die Bewertungen und Preise:

 

Champagner (weiß)

Champagne Jacques Picard Brut Prestige Millésime 2005
Mit diesem 2005er kommt ein ganz spezieller Tropfen in die Gläser. Laut Recherche liegen hier 60 % Chardonnay, 20 % Pinot Meunier und 20 % Pinot Noir an. Der 2005er dürfte mittlerweile schon fast ein rares Produkt sein, ist aber über den Generalimporteur Johannes Graf von Spee noch zu beziehen. Und natürlich: Chardonnay im Vordergrund, Abrundung mit Frucht, feiner Vanille und leichten Zitrusnoten. Ein toller Champagner für Fisch- und Meeresspeisen. Aber auch zu Früchten, dürfte dieser Brut Prestige perfekt harmonieren. Irgendwie ein Tropfen, der in Richtung Alleskönner geht: Aperitif, Main und Dessert. Mit dem 2005er geht alles. Empfehlungs-Preis: 53 Euro.

Champagne Jacques Picard Brut Réserve
In dritter Generation arbeitet die Familie Picard auf "kleinen aber feinen" 17 Hektar. Jährlich kommen so ca. 170.000 Flaschen auf dem Markt – und eine des Brut Réserve landete bei uns in der Redaktion. 75 % Chardonnay, 20 % Pinot Meunier, 5 % Pinot Noir – so schlüsselt sich dieser Champagner auf. Fast schon klassisch. Die Perlage ist hier etwas umtriebiger, wilder als beim Brut Rosé Picards. Chardonnay ist hier geschmacklich weit vorne, ein frischer Proband der für einen Start in den Abend gut passen sollte. Aber auch zum Dinner gerne mit hellem Fleisch oder auch Eis mit Frucht. Preis: ca. 36 Euro.

Champagne Jacques Picard Brut
Der Klassiker des Champagner-Hauses, keine Frage. Das soll aber nicht bedeuten, dass es sich hierbei um ein "gewöhnliches" Champagner-Produkt handelt. Ganz im Gegenteil. Dieser Brut ist kraftvoll, spielt mit wilden Perlen im Glas. Gel-gold kommt der Brut daher, überzeugt im Test mit fruchtigen Zitusnoten und zeigt, dass Eleganz und Frische Hand in Hand gehen können. 60% Chardonnay, 35% Pinot Meunier und 5% Pinot Noir überraschen ein wenig… 35% Meunier? Amtlich. Daher auch der etwas andere Geschmack, in der Nase blumig und mit zarten Röstaromen versehen. Eine Empfehlung zum Aperitif aber auch zu Geflügel und mildem Käse ein Genuss! Preis ca. 45 Euro.

Champagne De Saint Gall Grand Cru Brut Vintage 2012
Aus Saarbrücken von der Champagne De Saint Gall GmbH kam dieser Tropfen in den Test. Bekannt ist das Haus sicher durch seinen Orpale, einem Blanc de Blancs ganz besonderer Kategorie. Doch auch sein (ganz) kleiner Bruder tritt in dessen Fußstapfen. Der Brut Vintage 2012 überzeugt durch seine feine Cremigkeit und die ebenso feinen Perlen im Glas. Goldgelb glänzt der De Saint Gall im Glas, ein schöner Partner für den Starter, auch gerne in Richtung Finger-Food und leichte Fischspeisen. Ein Champagner, der gerne auch "zwischendurch" gereicht werden darf! Preis liegt bei ca. 38.- Euro.

Champagne Jacques Picard Brut Nature Double Solera
Das bis heute einzige unabhängige Champagnerhaus in Berru zeichnet sich für diesen "Brut Nature Double Solera" verantwortlich. 70% Chardonnay Reserveweine, 25% Pinot Meunier, 5% Pinot Noir, goldgelbe Farbe, stete Perlage und blumige Aromen mit weißer Frucht. Ein strukturstarker und kraftvoller Tropfen kommt hier in die Gläser. Klar, Chardonnay bestimmt hier das Spiel der Sinne – und das durchdacht und gekonnt. 12 Vol. % und der Wunsch nach Fisch, einem eiskalzten Aperitif oder auch einfach mal so: dem sollte man hier nachkommen. Ein Brioche-Tropfen der gefällt, spielt mit einer tollen Mineralität im Gaumen! Preis: ca. 45 Euro.

Champagne Pommery Cuvée Louise 2004
Vorsicht: Wiederholungstäter! Könnte man fast sagen. Denn dieser Pommery begeisterte letztjährig alle Tester. Die Cuvée ist eben auch schon so richtig gut! Serit 1979 wird diese Cuvée produziert, ist also seit nunmehr 40 Jahren ein Zugpferd Pommerys. Eine frische Säure gepaart mit tollen Fruchtaromen in Richtung Ananas und zarten Birnennoten. Parker hat hier gute 93 Punkte verteilt. Ein passender Champagner für edlen Fisch, Kaviar & Co. oder auch zartem Fleisch. Zwischen toller fruchtiger Frische und feiner exotischer Perlage ist auch der Preis entsprechend: ca. 115 Feinschmecker-Euro.

Champagne André Roger Grand Cru Grande Réserve Brut
Von Ardau kam auch in diesem Jahr der André Roger in die Redaktion. 80% Pinot Noir und 20% Chardonnay sorgen für ein recht ungewöhnliches Verhältnis und ist schon fast ein Unikat. Dieser Champagner glitzert hellgelb mit grünen Reflexen, feiner Würznote mit gleichbleibender Perlage im Glas. Ein frischer Champagner, der sicher seine Liebhaber und Feinschmecker hat, alleine schon durch sein ungewöhnliches Verhältnis der Rebsorten und natürlich dem resultierendem Geschmack. Letztjährig erfolgreich in der Kategorie "Perlender Paukenschlag", ist der Grand Cru Grande Réserve Brut auch dieses Jahr erfolgreich im Test: Preis: ca. 39 Euro.

Champagne Jacques Picard Brut Blanc de Blanc
100% Chardonnay – klar, ist ja auch eine Blanc de Blanc. Weiße und Citrusfrucht dominieren diesen eleganten und gleichzeitig kraftvollen Champagner. Bis zu 40% Reserveweine werden hier eingesetzt, fünf Jahre auf der Hefe, drei Monate Keller gab es hier von Picard spendiert. Wie so oft bei Chardonnay: gerne als Aperitif und immer zu Fischgerichten, Muschel und weicher Käse wären auch ein Garant für eine tolle Kombination. Dieser Blanc de Blanc ist ein kleiner Alleskönner – für Chardonnay Fans ein Muss! Die Blanc de Blancs von Picard waren in der Vergangenheit schon immer eine Bank und stets mit Höchstnoten versehen. Ein Blanc de Blanc mit zwei Pluspunkten: Rund, körperreich, elegant – und ein kleines Preiswunder; für etwa 38 Euro ein Schnapp-Dich!

Champagne Jacques Picard Les Champs Rénard 2013
Ein richtiger Extra-Brut – mit 100% Chardonnay – kommt hier in die Gläser. Soll heißen: wir liegen hier unter sechs g/l Restzucker. Extra-Brut (auch Brut de Brut oder brut nature) ist ja nicht jedermanns Sache – ist aber immer so ein wenig die Königsdisziplin. Denn so wenig Zucker bedeutet auch immer eine schwierige Wahl der gereichten Speisen. Aber der Chardonnay macht es einfach: Fisch, na klar, aber sehr gut mit Frucht und gutem Weichkäse oder auch italienischem Hartkäse zu genießen. Ein Tropfen, durchaus passend für die besonderen Momente: tolle Mineralität, wildes Perlage-Spiel, toller Körper mit Präsenz: ein toller Champagner! Zugreif-Preis: ca. 63 Euro.

Champagne André Roger Grand Cru Vieilles Vignes Brut
Im vergangenen Jahr war dieser Champagner auf dem Treppchen in der Kategorie "Prickelnde Empfehlung". Brut, aber mit recht hohem Restzucker (ca. 11,2 g/l), schöne präsente Frucht, wilde Perlage, ein frischer Tropfen. 100% Pinot Noir sind nicht ganz ungewöhnlich, aber auch alles andere als "normal". Daher ist dieser Champagner schjon etwas für spezielle Momente – und spezielle Speisen: diese weltweit angebaute und beliebte Rebsorte kommt von 45 Jahre alten Rebstöcken, reultiert weiße Frucht und eine feine Säure (6,2 g/l). Speiseempfehlung: weißes Fleisch, rote Frucht zum Dessert oder auch ein Aperoitif-Tropfen. Preis etwa 48 Euro.

Champagne Pommery Blanc De Blancs
Im vergangenen Jahr nicht bei uns im Test vertreten, in diesem Jahr gleich überzeugt. Über diese Champagnerhaus dürfte mittlerweile schon so ziemloich allesgeschrieben worden sein. Seine tolle Lage in der Champagne mit dem großen Eingagstor kennt wohl jeder Champagner-Liebhaber. Und die Produkte ohnehin. Sicherlich, das Flaggschiff ist der Blanc De Blancs nicht, aber ein tolles Produkt ist es mit Sicherheit. 100% Chardonnay drücken diesen Pommery in die Fisch- und Meeresspeisen-Ecke. Aber Chardonnay ist ja auch immer ein wenig ein Alleskönner: die tolle intensive Frucht und die kraftvolle Struktur empfehlen sich für rotes Fleisch genauso wie für Kaviar und Co.! Preis: ca. 55 Euro.

Champagne Deutz Brut Classic
Kein großes, aber auch kein kleines Champagnerhaus ist Deutz. Und der Brut Classic ist wirklich ein Klassiker. Letztjährig schon im Test vertreten, präsentieren sich hier Chardonnay, Pinot Meunier und Pinot Noir Preis im Paket – oder besser in der Flasche. Der Deutz kommt frisch, mit Aromen von grünem Apfel und mit einer tollen Perlage daher. Seit 1838 gibt es das Champagnerhgaus bereits und ist ein ständiger Begleiter auf diversen Food-Festivals oder auch zu speziellen Dinner-Abenden. Gut zu geniessen mit hellem Fleisch, fruchtigem Dessert oder auch Schokolad (dunkel und weiß). Preis: 35 Euro.

Champagne Amour de Deutz Millésime 2009
Als wir im März dieses Jahrs auf Mauritius am Festival Culinaire Bernard Loiseau der Constance Hotels teilnahmen, trafen wir auch den Präsidenten von Deutz, Fabrice Rosset. Ein Mann, der Deutz aus dem FF kennt, natürlich. Mit dem Amour de Deutz kommt so ein wenig das Flagship des Unternehmens ins Haus. Und na klar: es ist ein reiner Chardonnay. Hellgelb-gold im Glas, sehr feine Perlage und im Mund Pfirsich- und Aprikosearomen. Also: Hummer geht hier hervorragend, genauso wie Jacobsmuscheln, Austern oder der gute Kaviar auf dem Handrücken! Dieser Amour sorgt für eine tolle Reputation des Hauses… Preis: ca. 140 Euro.

G.H. Mumm Champagne Brut Grand Cordon
Das erste Mal im Test, kommt der Champagner durch reife Frucht vollmundig und sehr frisch daher. Etwas Aproikose und Ananas sind wahrnehmbar - Dosage 8 g/l. Etwas Süße reiht sich an die Frucht. Honignotre, zartes Karamell sind ebenfalls vernehmbar. Ein Klassiker für Aperitif oder auch das Outro: Dessert gerne mit Frucht, Schokolade oder auch Vanille(Eis). Preis: ca. 35 Euro.

Champagne Jacob Robert Brut Réserve
Von Gisela Marie Gust kam dieser Champagner zu uns. Dosage 8 g/l, 75% Pinot Noir und 25% Chardonnay wurden hier eingesetzt. Im Test 2018 sogar auf dem Treppchen (Platz 3) in der Kategorie "Perlen vor die Säue". Das familiengeführten Haus aus Merrey-sur-Arce produziert wie im letzten Test eine wilde Perlage für ihre Champagner. Pfirsich trifft auf feine Zitrusnoten mit ein wenig grünem Apfel. Eine tolle Farbe, ein elegantes Produkt. Gerne zu Speisen Geflügel, Aperitif oder auch kleinem Finger-Food. Im Dessert: Schokolad! Preis ca. 26 Euro.

 

Champagner (rosé)

Champagne Deutz Rosé
Immer ein Kandidat für die oberen Plätze. Dieser Rosé ist ein eleganter Tropfen, der nach wirklicher Eleganz auf dem Teller schreit: weiße Schokolade, Pralinen, Aperitif mit feinem Finger-Food – oder einfach "mal so". Dieser Champagner hat Charakter, eine Tiefe, die Aromen von Johannisbeere, Brombeere und Kirsche offeriert. Toll, wie ein Rosé (Pinot Noir) einerseits kraftvoll ist, aber auch die feine und geradlinige Eleganz vereinen kann. Cremig, ausgewogen und ein All-Day-Champagne, das ist dieser Deutz. Aperitif ist mit diesem Champagner immer ein Erfolg. Ein Empfehlung zu einem guten Preis: 48 Euro.

Champagne André Roger Grand Cru Vieilles Vignes Brut Rosé
Auch dieser Brut Rosé war im vergangenen Jahr mit einer tollen Platzierung in der Kategorie "La vie en rose" vertreten. Eine dezente rosafarbene Erscheinung, 100% Pinot Noir. Eine recht ungestüme Perlage präsentiert sich, 14 g/l Restzucker und 7,2 g/l Säure sind schon amtlich. Dennoch ist dieser Grand Cru (36 Monate auf der Hefe) vielseitig einsetzbar. Klassischerweise als Aperitif, aber auch zum Dessert ein toller Champagner. Da spiel die Fruchtfarbe fast keine Rolle, gerne auch zu Schokolade oder mildem Weichkäse. Ein Rosé, der gefällt! Preis im Angebot: ca. 41 Euro.

Champagne Jacques Picard Brut Rosé
Ein blasser Junge, der sich da in der klaren Flasche präsentiert. Ein durchgängig stete Perlage wirbelt am Moussier Punkt empor. 12 Vol. % fruchtig, Erdbeere und feine Aromen von Johannisbeere-. Süßliche Noten in Richtung Ananas – ein wenig Vanille. Fein, prickeln, elegant: damit ist schon fast alles gesagt. Außer: 85% der Chardonnay- und 15% Pinot Meunier-Traube wurden hier verehelicht. Speisen: Starter, Lachs, Dessert mit Frucht, weiße Schokolade, weicher Käse. Preis für dieses aus Berru (nordöstlich von Reims) stammende Produkt: ca. 38 Euro.

Alfred Gratien Brut Rosé
Alfred Gratien Brut Rosé: helles Rosé im Glas, sehr feine Perlage, eine schöne dezente Frucht im Gaumen. Die besten Crus kommen hier in die Flaschen (Côte des Blancs für den Chardonnay, Montagne de Reims für den Pinot Noir und das Marne-Tal für den Pinot Meunier). Aromen von Him- und Erdbeere bei 12,5% Vol. mixen sich zu einem klassischen Rosé. Zum Dessert – aber auch als Aperitif – sicher die richtige Wahl. Sekt-Primus Henkell & Co. Hat das Haus 2000 übernommen. Der Qualität hat das in keinster Weise einen Abbruch getan. Ein bezahlbarer Champagner, der durch eine hohe Qualität besticht. Preis: ca. 40 Euro.

Champagne De Saint Gall Brut Rosé Grand Cru
Der Rosé von De Saint Gall war im vergangenen Jahr zum zweiten Mal im Testfeld und rangierte sich gleich in den Top-5 ein. Auch in diesem Jahr hat der Rosé eine schöne Rosa/Lachs-Tönung im Glas. Ein frisches Produkt, dass gerade zur Winterzeit und zu den Festtagen schön zu Geflügel passen dürfte. Aber klar: das ist ein Ganzjahreschampagner. Rosé geht immer – auch und gerade im Sommer. Der De Saint Gall ist ein Tropfen der eine schöne rote Frucht im Mund bietet, feinperliger Abgang der anhält, Aromen von Kirsche und Himbeere zeigen sich. Kraftvolle und elegante Nase, dank der Pinot Noir aus den Grand Crus. Und klar: zum Dessert geht ein Rosé auch immer! Preis ca. 70.- Euro.

 

Die Regeln:

1. Alle Champagner sollten aktuell ohne größere Probleme im Fachhandel oder einem Onlineshop zu beziehen sein.
2. Es wird "blind" verkostet. Alle Flaschen sind einheitlich gekühlt, werden in einem Nebenraum in die entsprechenden Gläser gefüllt und landeten dann bei den Testern.
3. Grundlage ist das Fünf-Punkte-Schema (0: stark fehlerhaft; 5: grandios), bei dem die Kriterien Geruch, Geschmack und Harmonie zu bewerten sind.
4. Jeder Champagner wird einzeln verkostet, einzeln bewertet und die Bewertungsbögen vor der nächsten Runden eingesammelt. Sonderpunkte konnten bei besonders geschätzten Kandidaten vergeben werden.

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Zuletzt bearbeitet am 15/12/2019

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