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Ja, es gibt sie noch, jene Hotels, bei deren erstem Anblick der Charme und die Geschichte einer ganzen Dekade wie in Sekundenschnelle die Aufmerksamkeit des Betrachters in ihren Bann ziehen und so schnell auch nicht wieder los lassen.

2015: "The Year of Food and Drink" in Schottland. Ungewöhnlich? Jein! Denn die Schottische Küche hat in den letzten Jahren Boden gutgemacht, kann ohnehin mit Qualitäten regionaler Produkte auftrumpfen die exzellent sind. Dennoch ist die eine oder andere kulinarische Speise schon gewöhnungsbedürftig. Doch gilt dies nicht annähernd für jedes Land der Welt?

"So ein wenig wirkt er wie Elmer Fudd", denke ich mir, auf dem Schießstand stehend, gleich neben Iain, dem Mann, der mit einem Schrottgewehr unter den Arm geklemmt die heutige Schießstunde mit uns verbringt und aussieht wie der Jäger, der einst bei den Looney Tunes Bugs Bunny jagte.

Denkt der Weinfreund an einen schönen österreichischen Tropfen im Glas, kommt ihm beispielsweise ein pfeffriger Grüner Veltliner, mineralischer Riesling oder saftiger Zweigelt in den Sinn.

Das Engadin gehört zu den höchstgelegenen bewohnten Tälern in Europa. International bekannt geworden ist es vor allem durch St. Moritz, dem Dorf das seit Jahrzehnten der Spielplatz der Schönen und Reichen, Stars und Sternchen ist.

"Es ist schon toll, ein Haus von Anfang an zu begleiten und auch mit zu eröffnen", sagt uns Executive Chef Sebastian Völz im Gespräch. Wir sitzen im Restaurant des "Hansa-Haus" im mecklenburgischen Kühlungsborn, dem Bereich, der zukünftig die Gäste mit einer tollen Aussicht verwöhnt und in die Abendstunden begleitet.

Der kleine und beschauliche Fluss inmitten der französischen Hauptstadt schlägt seit nunmehr einem Jahr erhebliche Wellen, gemessen an den Aktivitäten der Gourmetrestaurants der Metropole.

Es waren wohl gleich mehrere gute Gründe, warum Christophe Muller nach München ins Sofitel Bayerpost gekommen ist. Zunächst hatte der Nachfolger von Kochlegende Paul Bocuse die Ehre, das Debut für eine neue Reihe des Bayerpost-Restaurants zu geben: Viermal im Jahr bestimmen berühmte Gastköche eine Woche lang die Speisekarte des "Délice la Brasserie".

Aus der Perspektive vieler Kontinentaleuropäer erschöpfen sich die kulinarischen Meriten Irlands im Dreiklang von Guinness, Kerrygold und Lamb Stew. Schade eigentlich, denn die Grüne Insel hat für Foodies wahrlich mehr zu bieten als Gerstensaft und Streichfett.

Gut, dass der Mond scheint. Der Weg zum Agriturismo Garuti führt durch die, von Wassergräben durchzogene Ebene um Modena. Auf der Suche nach dem kleinen Restaurant wirkt sogar das Navi irritiert.

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