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Die Krone des Kochs, Ritterschlag für die Küche oder die höchste gastronomische Auszeichnung: der Michelin-Stern ist – oder war – lange Zeit die begehrteste Auszeichnung für ein Restaurant. Chefköche aus der ganzen Welt wart(et)en und hoff(t)en jedes Jahr auf den begehrten Aufkleber für die Eingangstür.

Es stürmt. Hoch türmen sich die Wellen der irischen See vor der Küste Dublins auf. Die Gischt spritzt bei einer Windgeschwindigkeit von 120 Kilometern in der Stunde über die Kaimauer.

Eine der größten Sensationen für eingefleischte Whiskeytrinker dürfte die erste Eröffnung einer neuen Brennerei in Dublin nach knapp 125 Jahren sein.

Wenn ein Koch, der auf elf Jahre Sternegastronomie zurückblickt und ein preisgekrönter Chefsommelier zusammenwirken, kann Erstaunliches entstehen.

Im Konzert der Großen mitspielen, landestypisch international aufhorchen lassen: Das sind die Ziele der Lebensmittelmesse Alimentaria 2016.

Ein Schritt, der sich als richtige Entscheidung herausgestellt hat. Seit der Eröffnung im Augst 2015 war das Haus fast immer ausgebucht. Der Wunsch nach Selbstständigkeit motivierte Tony Hohlfeld (26) und Mona Schrader (25) zur Eröffnung ihres eigenen Restaurants "JANTE" in Hannover.

Mit Vergleichen ist das immer so eine Sache. Besonders wenn es um die persönliche Handschrift eines Küchenchefs geht. Tatsächlich aber sind die stilistischen Pole, über die sich zeitgenössische Spitzenküche heute definiert, nicht anders als zu Zeiten Carêmes oder Escoffiers, meist eng mit den Namen einiger weniger Protagonisten verknüpft.

"Yokoso Nippon" – so lautete das Motto der 23. Ausgabe des St. Moritz Gourmet Festivals, das vom 25. bis 29. Januar stattfand.

Im Tal der Taggiasca

Mühsam dringen die matt goldenen Strahlen der Novembersonne durch die milchigen Herbstnebel, die aus dem Valle Argentina aufsteigen. Hier, nur wenige Kilometer vom mondänen San Remo mit seinen belebten Boulevards, vollgestopft mit knatternden Vespas und eleganten Flaneuren, die sich zwischen Boutiquen und Café-Bars treiben lassen, liegt auf einem sanften Hügel am Ausgang des Tales das kleine Städtchen Taggia.

Hotel-Restaurants haben es nie ganz einfach. Oft ist die Atmosphäre etwas steif und die Einrichtung erinnert eher an eine Zahnarztpraxis als an das Lieblingslokal um die Ecke.

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