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La Pagode de Cos im La Réserve, Paris

Bereits seit einigen Jahren hat sich Michel Reybier mit sehr noblen Hotels einen Namen gemacht. Immer auch sind es die Restaurants, die zu den Aktivposten seiner fünf Sterne Paläste wurden. In seinem Pariser Domizil La Réserve überzeugt das La Pagode de Cos mit einer interessanten internationalen Reiseküche orientalischen Ursprungs.

Das La Pagode de Cos befindet sich in der Avenue Gabriel, unweit der Champs-Elysées im begehrten Viertel des 8. Bezirks, direkt am Übergang zum sogenannten "Goldenen Dreieck", das als Synonym für den luxuriösen Pariser Lebensstils geworden ist. Die Geschichte der Avenue Gabriel verkörpert die Quintessenz des Geistes Haussmannschen Stils auf perfekte Weise. 1818 wurde die Avenue de l'Elysée, die bereits bei der Gründung der der Champs-Elysées im Jahr 1670 angelegt wurde, verlängert. Sie führte nun weiter über die Avenue de Marigny hinaus bis zum Platz de la Concorde. Der Name ist zu Ehren des Architekten Ange- Jacques Gabriel (1698-1782) gewählt worden. Seinerzeit erster Architekt des Königs, war er es, der den berühmten Place Louis XV schuf, heute Place de la Concorde!

Zu Beginn des 19. Jahrhunderts und dann während des Second Empire setzte sich das Viertel rund um die Champs-Elysées durch und wurde zum Mittelpunkt des eleganten Pariser Lebens. Neben den seinerzeit sechs Häusern entlang der Avenue der Champs-Elysées im Jahr 1800, wurden schnell eine Vielzahl von luxuriösen Hôtels, Privatwohnungen, Wohnblocks oder Bürgerhäuser errichtet. In einem solchen finden sich das La Réserve und La Pagode de Cos. Die gesamten Gärten der Umgebung wurden der Stadt Paris zugeteilt, neue Gehwege angelegt und 4 Springbrunnen errichtet.

Das Restaurant bietet eine hervorragende Küche mit internationalen Anklängen.
Das Restaurant bietet eine hervorragende Küche mit internationalen Anklängen.


La Pagode de Cos ist ein zeitgenössisches Restaurant, das sich der internationalen Reiseküche widmet, inspiriert von den kulinarischen Traditionen der Welt, die vom Chefkoch Jérôme Banctel neu interpretiert werden. Die Orientierung an solchen Reisegerichten ist für ihn eine Art und Weise, seine Liebe zum Reisen zu teilen. und seine Neugierde für die Kulturen anderer Länder, die seine Küche weitgehend inspirieren.

Der mit zwei Sternen ausgezeichnete Chefkoch Jérôme Banctel ist ein Globetrotter der Geschmäcker. Er hat sich eine Speisekarte ausgedacht, die reich an zahlreichen Einflüssen ist: Südwesten Europas, Italien, Griechenland, Türkei, Iran, Vietnam, Kambodscha, Japan und Thailand stehen im Vordergrund. Die Gerichte werden aus sorgfältig ausgewählten französischen Produkten zubereitet, in Summe eine reiche Vielfalt, die zu schönen Explosionen von Farben und Geschmäckern führen. Der Veganer Curry, Avocado Basilikum; der Kabeljau, schwarze Zitrone, Zucchinipesto; das Schulter Lamm Jemaa El-Fna, Quinoa und Harissa; die Kokosnusskugel, Mango und Milchreis oder Saint-Honoré mit Madagaskar-Vanille können im eleganten Innenraum des Restaurants oder in der grünen Ruhe des Innenhofs ab den Sommermonaten genossen werden. Unter dem zarten Schatten der blühenden "Seidenbäume" ist die Reise der Geschmacksknospen eine wahre Delikatesse des Pariser Sommers.

Das Interieur lädt zum Verweilen ein.
Das Interieur lädt zum Verweilen ein.

 

Ferne Reisen motivieren zu einer modernen Küche

Die Bar Le Gaspard ist eine Hommage an Louis-Gaspard d'Estournel, den Pionier der Route des Indes für den Handel mit Bordeaux-Weinen, auch deshalb wurde er der Maharadscha von Saint-Estèphe gerufen. Er war der Gründer der Domaine de Cos d'Estournel, die heute Michel Reybier, dem Besitzer von La Réserve, gehört. Louis-Gaspard war zweifellos einer der visionärsten Unternehmer seiner Zeit und in diesem Sinne vielleicht auch ein Vorbild für Michel Reybier.

Die Bar ist ein Ort, an dem das Pariser Leben pulsiert, ideal für einen Geschäftstermin, ein entspanntes afterwork meeting, einen Cocktail mit Freunden oder ein Glas Champagner. Die Bar Le Gaspard ist einer der neuen Orte in Paris, an dem man sich gerne aufhält, gerade wenn man im Goldenen Dreieck shoppen geht oder die Nächste vertrödelt. Mit ihrer doppelten Terrasse, die direkt zugänglich ist von der Avenue Gabriel aus, seiner schicken und entspannten Einrichtung, vibriert das Le Gaspard im Takt und im Rhythmus der Hauptstadt. Neben den zeitlosen Klassikern ist die Signature-Cocktail-Karte empfehlenswert, sie spiegelt die eklektische Inspiration des Ortes wider. Der Chef-Barkeeper und Mixologe Tinihau Moilon, polynesischer Abstammung, kombiniert Gewürze und Spirituosen aus aller Welt, mit dem besonderen Schwerpunkt für Weine und Champagner aus den Weinbergen Michel Reybiers. Der mit zwei Sternen ausgezeichnete Küchenchef Jérôme Banctel kreiert Tapas und Häppchen, raffinierte Gerichte mit subtilen exotischen Einflüssen, die auch hier an seine abenteuerlichen Fernreisen erinnern.

Info: www.lareserve-paris.com 


Impressionen:

Fotos: La Réserve, Paris

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Zuletzt bearbeitet am 02/05/2022

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