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Deutsche Spätburgunder internationale Spitze

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In einer verdeckten Vergleichsprobe von je 20 erstklassigen internationalen und deutschen Spätburgundern, die auf Initiative des Deutschen Weininstituts (DWI) in London stattfand, haben sich die Spätburgunder aus den deutschen Anbaugebieten hervorragend behauptet.

Sieben der zehn besten Weine der Probe kamen aus Deutschland. Als bester deutscher Spätburgunder kam der 2008er Spätburgunder, Saulheimer Hölle, vom Weingut Thörle aus dem rheinhessischen Saulheim auf Platz drei. Die Ränge eins und zwei belegten der 2009er Pinot Noir Eola Amity Hills des argentinischen Weinguts Antica Terra, vor dem 2008er Pinot Noir Isabelle des Weinguts Au bon Climat aus Kalifornien.Die Ränge vier bis sieben, sowie neun und zehn gingen ebenfalls nach Deutschland an die Weingüter Paul Fürst (Franken), Ziereisen (Baden) mit zwei Weinen, Gutzler (Rheinhessen), Stodden (Ahr) und Heitlinger (Baden).

IWSC-Jury verkostet, London 2011Die 13-köpfige internationale Expertenjury, der unter anderem die britische Weinkritikerin Jancis Robinson sowie Master of Wine Tim Atkin angehörten, zeigte sich absolut überrascht von den herausragenden Qualitäten und der stilistischen Vielfalt der deutschen Gewächse.

"Wir haben uns dieser Herausforderung bewusst gestellt, da wir schon seit langem von der internationalen Wettbewerbsfähigkeit unserer Spätburgunder überzeugt sind. Dies haben unsere Weine heute eindrucksvoll bewiesen", unterstreicht DWI-Geschäftsführerin Monika Reule.

Weitere Informationen finden Sie unter www.dwi.de.

Foto: DWI

 

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