Es tut sich etwas in der vermeintlich so verschlafenen Schweizer Bundeshauptstadt. Ein frischer Wind weht durch die Altstadtgassen Berns, sowohl kulinarisch als auch in der Hotellerie.
In nur fünf Stunden bringt Sternekoch Frank Buchholz den Teilnehme...
Einst ein Low-Budget-Paradies für Backpacker und Hippies, entwicke...
Die italienische Tageszeitung La Repubblica veröffentlichte im Dez...
Ob der heilige Mauritius sich wohl gern einmal im Carlton einquart...
Die unmittelbare Umgebung mit etlichen Bausünden in dem virulenten...
Wenige Wochen vor dem Mauerfall habe ich mit dem Studium begonnen. Schon nach wenigen Tagen war ich höchst
angewiedert. Denn in den Hörsälen dominierten damals lautstarke Gruppen, die
immer ein "K" im Kürzel trugen und in sektenhaften Zirkeln die Idee auf eine Gesellschaftsordnung von Morgen
propagierten. Also, kurz nach der so genannten "Wende"
waren die meisten der K-ler im Privaten verschwunden, hatten sich in andere Parteien mit geschnürten
Unterwanderstiefeln begeben oder das Thema "Ökologie" neu für sich entdeckt. Heute begegnen mir die gleichen Argumentationsmuster,
die gleichen engstirnigen Menschen als sehr überzeugend agierende Besserwisser
und -esser, die unter Ausblendung landwirtschaftlicher Realitäten und
sinnstiftender Produktionsverfahren das Etikett "Bio" auf alles und jedes
kleben wollen. Der Kuhstall mutierte auf dem Biohof zu einer Wellness-Oase.
Ungern wird geredet über handfeste marktwirtschaftliche Interessen in der
Bio-Industrie oder Gewinnmaximierung.
Bei Fragen nach
Ökobilanz, Welthungerproblem, Einsatz von Antibiotoka, Pilz- und
Keimbelastungen etc. wird allergisch reagiert mit Argumentationsmustern, die
Erinnerungen an mein erstes Semester wachrufen. Keine sonderliche Lust auf
Bio-Stalinisten hat DER KULINARIKER.
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