Ein idealer Ausgangspunkt für einen Besuch in Edinburgh – sei es nun privater oder geschäftlicher Natur – ist das Apex Waterloo Place Hotel.
Ob der heilige Mauritius sich wohl gern einmal im Carlton einquart...
Was macht einem Restaurant-Kritiker eigentlich am meisten Spaß? Gu...
Es tut sich etwas in der vermeintlich so verschlafenen Schweizer B...
Der Selbstauftrag ist klar definiert: "Entdecke für unsere Leser d...
Vor fünf Jahren sorgte Rémy Martin mit einem neuen Cognac für Aufs...
Übersetzt aus dem Sanskrit bedeutet "Ananda" Glückseligkeit. Diese...
Wenige Wochen vor dem Mauerfall habe ich mit dem Studium begonnen. Schon nach wenigen Tagen war ich höchst
angewiedert. Denn in den Hörsälen dominierten damals lautstarke Gruppen, die
immer ein "K" im Kürzel trugen und in sektenhaften Zirkeln die Idee auf eine Gesellschaftsordnung von Morgen
propagierten. Also, kurz nach der so genannten "Wende"
waren die meisten der K-ler im Privaten verschwunden, hatten sich in andere Parteien mit geschnürten
Unterwanderstiefeln begeben oder das Thema "Ökologie" neu für sich entdeckt. Heute begegnen mir die gleichen Argumentationsmuster,
die gleichen engstirnigen Menschen als sehr überzeugend agierende Besserwisser
und -esser, die unter Ausblendung landwirtschaftlicher Realitäten und
sinnstiftender Produktionsverfahren das Etikett "Bio" auf alles und jedes
kleben wollen. Der Kuhstall mutierte auf dem Biohof zu einer Wellness-Oase.
Ungern wird geredet über handfeste marktwirtschaftliche Interessen in der
Bio-Industrie oder Gewinnmaximierung.
Bei Fragen nach
Ökobilanz, Welthungerproblem, Einsatz von Antibiotoka, Pilz- und
Keimbelastungen etc. wird allergisch reagiert mit Argumentationsmustern, die
Erinnerungen an mein erstes Semester wachrufen. Keine sonderliche Lust auf
Bio-Stalinisten hat DER KULINARIKER.
|
Die Fangflotten der Weltfischerei breiten sich über den gesamten Globus aus und ...
Von der Fischsuppe Boreto graisano über die karnischen Cjarsons zum friulanische...
Etwa 20 Bootsminuten von Male entfernt, erreicht man die kleine aber feine maled...
Das Phoenicia ist ein Symbol – imposant und traditionsbehaftet strahlt es auf da...
In einer globalen Weinwelt bleibt Deutschland ein wichtiger Markt. Trotz der seh...
Mitten im UNESCO-Biosphärenreservat Luberon, im Zentrum der Provence, liegen die...
"Noch einen Drink?", fragt der freundliche Kellner neben uns und ist nach einer ...
Die Hamburger Kunsthalle ehrt vom 10. Februar bis zum 17. Juni 2012 mit einer Au...
Im Mittelpunkt der Ausstellung Müde Helden steht vom 17. Februar bis zum 13. Mai...
Derzeit vollzieht sich fast unbemerkt ein Paradigmenwechsel. Die Gesellschaft de...
Der gebürtige Tscheche Victor Sanovec, lebt seit 1968 in Deutschland. Sein Buch "Jüdische Kochschule" ist kein herkömmliches Kochbuch, vielmehr ist es neben verschiedenen Kochrezepten ein Leitfaden und ein Resultat seiner Erkenntnis aus Studientagen: ... weiter...